Der BVB stürmt im Halbfinale

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Schwarz-gelbe Magie: Der BVB stürmt im Halbfinale

Zu Helden werden Niclas Füllkrug und Marcel Sabitzer. Selbst ein „Deutsches Endspiel“ wie 2013 ist möglich.

Im Halbfinale: Ian Maatsen und Mats Hummels
© AFP/SID/INA FASSBENDER

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>>>>>. SID>>>>>

In einem der jüngsten Spiele spielt Borussia Dortmund im Hochadel des Europäischen Fußballs gezaubert – nun reift sogar der Traum vom neuerlichen Endspiel im Wembley-Stadion. Mit der Kraft der Gelben Wand rang der BVB am Dienstag Atletico Madrid unwiderstehlich 4:2 (2:0) nieder und zog in einem Achterbahn-Drama erstmals seit 2013 ins Champions-League-Halbfinale ein. Dort geht es gegen Paris St. Germain.

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Nachdem Julian Brandt (34.) im zweiten Stadion bei den Siegtreffern stand, stand es 2:0 durch Ian Maatsen (39.) bei 81.365 Spielern. Ganz im Gegensatz zum 1:2 im Hinspiel am vergangenen Mittwoch war der BVB von der ersten Minute an präsent und dominant, er muss allerdings mit einem Eigentor durch Mats Hummels (49.) einen Stimmungsdämpfer hinnehmen. Angel Correa gelang sogar der Ausgleich (64.).

Den zweiten EM-Titel hielten Niclas Füllkrug (71.) und Marcel Sabitzer (74.). Damit erscheint sogar eine Wiederholung des „Deutschen Endspiels“ in London von 2013 gegen Bayern München möglich – damals Unterlag des BVB mit 1:2.

Der Zauber der Südtribüne des BVB ist eines der folgenden Ereignisse. „Ich weiß, was dieses Stadion mit der Mannschaft machen kann. Wir haben hier einige magische Nächte erlebt“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl vor dem Anstoß bei Prime Video. Trainer Edin Terzic verlangte „Helden in schwarz gelb“.

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Donyell Malen, das war klar, würde nicht dazugehören: Der niederländische Außenstürmer fiel erneut verletzt aus. Dadurch bekam Karim Adeyemi trotz seiner unnötigen Gelb-Roten Karte in der Liga bei Borussia Mönchengladbach (2:1) eine Pluschance. Volltext des Textes von Sebastien Haller. Bei Atlético fehlt der Hinspiel-Torschütze Samuel Lino wegen einer Sperre.

Das Spiel begann in turbulenter Atmosphäre – und mit unerwarteten Chancen. Marcel Sabitzer warf dem Ball nach Spielschluss das Atlético-Tor an, anstatt ihn einzuschieben, dadurch wurde er noch abgegrätscht (3.). Auf der Gegenseite lief Alvaro Morata von der Mittellinie aus auf das BVB-Tor zu, lupfte den Ball aber knapp vorbei (5.).

Dadurch bemerkten beide Mannschaften, welche Gefahr sie sich mit zu hohem Risiko aussetzen würden, sie zogen sich für einige Minuten zurück. Allerdings setzte sich der BVB weiterhin bestens über die Außen durch und drängte über Julian Brandt (16.) und Adeyemi (17.) auf die Führung. Atletico, wenn es um Blau-Weiß geht, ist es immer noch eine schlechte Idee, aber der BVB ist unvorbereitet.

Der Führungstreffer, vor dem Brandt den früheren BVB-Profi Axel Witsel erzählt, war dennoch absolut verdient. Maatsens Flachschuss von halblinks ließ die Fans träumen, Atletico wirkte schockiert – der wütende Trainer Diego Simeone strafte seine Spieler mit einem Dreifach-Wechsel ab.

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Für die Dortmunder ging es bitter weiter, als Hummels einen Kopfball von Mario Hermoso mit dem Fuß ins eigene Tor lenkte. Gregor Kobel war machtlos, der BVB wankte, die Gäste spielten wie aufgezogen: Correa schob den Ball aber (noch) knapp neben das Tor (57.). Nun ist die Kobel-Glanzparade noch da.

Der BVB schüttelte sich, er spielte spektakulär nach vorne. Füllkrug wasdete seine Torflaute mit einem perfekten Kopfball an den Innenpfosten, Sabitzer legte einen platzierten Linksschuss nach – im Stadion brach Ekstase aus.

Für den BVB geht es im Vollwaschgang weiter. Am Sonntag stellt sich der neue deutsche Meister Bayer Leverkusen in Dortmund vor, es folgt das „Endspiel“ um die erneute Teilnahme an der Königsklasse beim Tabellennachbarn RB Leipzig.

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