Flying Tiger am Bahnhof Bern: Sieben mitarbeitende entlassen

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Flying Tiger feuert seine Kontrollen ab

Gepostet um 19:44 Uhr

Die Flying-Tiger-Filiale am Bahnhof Bern steht in der Kritik.

Die dänische Handelskette Flying Tiger verkaufte allerlei günstige Geschenk- und Designartikel. Neben tiefen Preisen macht das Unternehmen jüngst auch mit tiefen Löhnen von sich reden. Der Grundlohn des Verkaufspersonals beträgt 19,66 Franken pro Stunde.

Jetzt haben Sie vom Mitarbeitenden der Filiale im Berner Hauptbahnhof eine Lohnerhöhung gefordert, wie die Gewerkschaftszeitung der Unia berichtete. Wir haben die folgenden Anweisungen von Flying Tiger Schweiz, die nicht auf Anfragen aus den Vereinigten Staaten reagieren, darunter Julian K. und Laura B. (Name der veröffentlichten Redaktionen). Er hat 2020, sie 2021 ihre Stelle angetreten.

Trotz Inflation keine Lohnerhöhung

Anfangs war Julian K. nicht unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen. „Doch im Laden haben wir die Verkaufspreise der Inflation angepasst. „Bei den Löhnen gab es jedoch keinen Teuerungsausgleich“, kritisiert der 22-Jährige.

Da wir nun die neuesten Versionen haben und im September 2023 in die USA kommen, wurden die Schreiben- und die Allgemeinen Anweisungen eingereicht, und Laura B. hat sie bereits verfasst.

Ab dem 25. Dezember werden wir ein Update zum Teamkonto haben, das Ihnen von der Filialleiterin zugesandt wird.

Die Gewerkschaft Unia sieht in den Entlassungen eine missbräuchliche Kündigung.

„Unliebsamen Mitarbeitenden keine Schichten mehr zu geben, kommt einer schleichenden Entlassung gleich“, sagt Anna Meier von der Unia. Von der Schichtarbeit im Stundenlohn würden Arbeitgeber profitieren, da sie so bei Bedarf Reservepersonal in der Hinterhand hätten.

Kündigung nach Konfrontation

Auch Julian K. erhält seinen Angaben zufolge immer weniger Schichten – derweil wurden neue Mitarbeitende eingearbeitet. Deshalb stellen Anfang Januar sieben Angestellte, davon fünf Gewerkschaftsmitglieder, die Filialleiterin zur Rede.

Zwei Tage später erhalten sie die Kündigung.

Wenn das Gesicht auf dem Hut platziert wird, muss es auf der anderen Seite des diametralen Teils positioniert werden.

Mit den Vorwürfen konfrontiert, schreibt das Unternehmen, dass man sich zum Schutz aller betroffenen Mitarbeitenden zum gegenwärtigen Fall nicht im Detail äussern will und kann. Gleichzeitig weist Flying Tiger den Vorwurf zurück, dass Mitarbeitende aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Gewerkschaft Nachteile erfahren haben.

Bitte beachten Sie, dass Johanna Oppenheimer, Geschäftsführerin der Tiger Stores (Switzerland) AG, sagt: „Wir müssen noch nichts tun, aber wir haben einiges im Schweizer Arbeitsgesetz.“

Im Kündigungsschreiben erhebt Flying Tiger teilweise minimale Vorwürfe gegen die entlassenen Mitarbeitenden, die diese in einer Richtigstellung als haltlos bezeichnen und vollumfänglich zurückweisen.

Die Weisungen gelten „fristgerecht per 29. Februar 2024“. Sie können es von Januar bis Februar sehen.

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