Champions League – Nach Dortmund-PSG (1:0) – Marquinhos: „Wir haben ein Gegentor kassiert, das wir nicht kassieren können“

Champions League – Nach Dortmund-PSG (1:0) – Marquinhos: „Wir haben ein Gegentor kassiert, das wir nicht kassieren können“
Champions League – Nach Dortmund-PSG (1:0) – Marquinhos: „Wir haben ein Gegentor kassiert, das wir nicht kassieren können“
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Es gibt Aktionen, mit denen wir rechnen können, gegen die wir aber nichts unternehmen können: Die Verteidiger wussten alle, dass Lionel Messi oder Arjen Robben mit dem linken Fuß zum Angriff kommen würden, und doch…

Ohne Rücksicht auf Borussia Dortmund lassen sich die vom Fünften der Bundesliga favorisierten Spielphasen nicht so zwangsläufig studieren. Es war jedoch eine von Paris Saint-Germain zerlegte Sequenz, in der der BVB am Mittwochabend in Deutschland das einzige Tor im Halbfinal-Hinspiel der Champions League erzielte, in dem die beiden Teams gegeneinander antraten.

36. Spielminute: Nico Schlotterbeck wird von Kylian Mbappé zu zaghaft bedrängt und schickt einen langen Ball von links zu Niclas Füllkrug, der zwischen Fabian Ruiz und Lucas Hernandez beginnt und von Marquinhos gedeckt wird und Gianluigi Donnarumma mit einem sicheren Schuss aus dem Feld täuscht Links zum ersten Beitrag. Paris wurde gewarnt, und doch…

„Wir haben ein Tor kassiert, das wir nicht kassieren könnenschimpfte Marquinhos am Ende des Treffens am Mikrofon von Canal+. Wir haben die ganze Woche über diesen tiefen Pass der Borussia gesprochen. Es sind diese Details, die den Unterschied machen.“ Wenn der ideale Täter dieser Aktion als erster auf die Bühne trat, ist das vielleicht kein Zufall.

Wir wussten, was Borussia tun würde

„Wir wussten, was Borussia tun würdebestätigte Achraf Hakimi, der in seinem alten Versteck im Signal Iduna Park sehr gelitten hat. Diese langen Bälle, in die Tiefe. Darauf mussten wir uns konzentrieren. Der Trainer hat das die ganze Woche wiederholt.“

Ein Luis Enrique, der Ousmane Dembélé aus einem ganz bestimmten Grund auch angewiesen hatte, das Mittelfeld zu besetzen. „Ousmane wusste mit seiner Art zu verteidigen, dass er sich gegen Can verteidigen konnte. Wir wollten hinten etwas mehr Tiefe haben.“ er rechtfertigte.

Abgesehen von einem eklatanten Mangel an Effizienz waren es vor allem die gegnerische Aufstellung und das Pressing, die teilweise unzureichend waren. „Wir müssen auch sagen, dass Paris zwei, drei Spieler hat, die defensiv nicht jeden Meter machen, die aber unglaubliche Offensivqualitäten mitbringen. Sie laufen weniger, aber das macht sie leider nicht schlechter.“ erklärte der deutsche Verteidiger Mats Hummels am Ende des Spiels. Zur Vorbereitung des Rückspiels am kommenden Dienstag im Parc des Princes wird es noch einige Videoarbeiten geben. Und bewerben.

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