Wanze/Bas-Oha trauern nach dem Tod von Freddy Seba: „Er hat eine unvergessliche Erinnerung an Güte und Freundlichkeit hinterlassen“

Wanze/Bas-Oha trauern nach dem Tod von Freddy Seba: „Er hat eine unvergessliche Erinnerung an Güte und Freundlichkeit hinterlassen“
Wanze/Bas-Oha trauern nach dem Tod von Freddy Seba: „Er hat eine unvergessliche Erinnerung an Güte und Freundlichkeit hinterlassen“
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Wanze/Bas-Oha trauert diesen Samstag. Der Fußballverein hat mit dem Verschwinden von Freddy Seba, bekannt als „Papy“, tatsächlich eine traurige Nachricht bekannt gegeben. Eine wesentliche Figur unter den Zuckerherstellern. Der Verein beschloss, ihn in einer langen Nachricht in den sozialen Netzwerken zu würdigen.

„Eine traurige Nachricht ist das Verschwinden eines besonders liebenswerten Charakters, der sich im Alter von 10 Jahren dem RJS Bas-Oha angeschlossen hatte, um das Flaggschiffteam des Vereins zu erreichen, das zu diesem Zeitpunkt in P3 spielte. Er spielte dort, bis er 33 Jahre im Unternehmen war.“ von Michel Manne, unserem Ehrenpräsidenten, Fernand Williquet und Paul Gaillard, Namen, die die Jüngsten nicht kennen, die aber am Wachstum des kleinen Dorfvereins beteiligt waren, der später zu einer Referenz im Provinzfußball und auf nationaler Ebene wurde.

Die jüngere Generation wird sich leichter an Opa erinnern, der mehr als 33 Jahre lang als Trainer für unsere Bas-Oha-Jugendschule und die School for Young Footballers of the Wanzoise Entity (EJFEW) in den kleinen Kategorien tätig war. Zahlreiche Spieler debütierten dort, viele von ihnen werden es in die A-Nationalmannschaft des Vereins schaffen. Als leidenschaftlicher und motivierter Trainer hinterließ er bei jedem, der ihm begegnete, bleibende Erinnerungen an Freundlichkeit und Freundlichkeit. Sein Spitzname Opa sagt viel über die Beziehung aus, die er zu seinen kleinen Spielern hatte.

Als außergewöhnlicher Diener des Vereins überwachte er nach seiner Trainerkarriere weitere 10 Jahre lang die Umkleideräume während des Trainings und der Spiele. Damals mussten sowohl Trainer als auch Spieler geradeaus gehen, er nahm diese undankbare Aufgabe mit großer Motivation und Entschlossenheit an. Immer mit dem Besen in der Hand hielt er unsere Anlagen in einwandfreiem Zustand.

Wir erinnern uns auch an ihn, als er an der Ecke der Theke mit Marie-Christine, Violette und jedem, der ihm zuhören wollte, leidenschaftlich von seiner Vergangenheit als Spieler des Vereins seines Heimatdorfes Bas-Oha erzählte.

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