als „bedrohlich“ beschriebener Mann wurde in Lamentin von der Polizei getötet

als „bedrohlich“ beschriebener Mann wurde in Lamentin von der Polizei getötet
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als „sehr gefährlich“ beschriebener Mann starb heute Morgen in Lamentin, erschossen von Polizisten.

Unseren Quellen zufolge war der 30-Jährige, der den Bewohnern des Viertels Long-Pré in der Nähe von Jeanne d’Arc bekannt war, seit gestern Abend in der Nachbarschaft unterwegs und schoss mit einer Langwaffe in die Luft.

Die Polizei griff am Abend ein, konnte ihn jedoch nicht in seinem Haus ausfindig machen, da der 33-jährige Mann geflohen war, um sich im nahegelegenen Dickicht zu verstecken.

Heute Morgen meldeten sich Anwohner erneut bei der Polizei und erklärten, dass die gesuchte Person erneut drohend in der Nachbarschaft aufgetaucht sei.

Ermittlungen zur Bestätigung der Selbstverteidigung eingeleitet

mehreren langen Minuten der Suche heute Morgen wurde er schließlich von Polizeibeamten gefunden und angeblich ins Visier genommen.

Einer Polizeiquelle zufolge kam der Mann dieser Aufforderung nicht nach, obwohl er mehrmals aufgefordert wurde, seine Waffe abzulegen. Dort wurde er kurz nach 11 Uhr angesichts der Bedrohung von der Polizei erschossen.

Vor Ort gelang es weder den Feuerwehrleuten noch dem Samu-Arzt, ihn wiederzubeleben. Laut unseren Quellen ist der als „sehr gefährlich“ beschriebene Dreißigjährige für schizophrene Störungen bekannt.

Eine polizeiliche der Drohungen wird eingeleitet. Gleichzeitig kontaktierte die Staatsanwaltschaft von Fort-de-France auch die IGPN (Generalinspektion der Nationalen Polizei), um festzustellen, unter welchen Bedingungen die Polizeibeamten geschossen haben und ob sie im Rahmen der Vorschriften ordnungsgemäß gehandelt haben Selbstverteidigung.


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