FALL. Immobilien: Rückgang der Tarife und Preise, Anstieg der Anzahl der Transaktionen … warum der Markt anzieht

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das Essenzielle
Mit der Bestätigung des Zinsrückgangs und einer Preisanpassung beginnt der Immobilienmarkt wieder etwas Farbe zu gewinnen. Doch von einer Erholung kann für die Branchenprofis noch nicht gesprochen werden.

Die ersten ermutigenden Signale sind endlich da. Der Immobilienmarkt beginnt sich – langsam – zu erholen. Nach Angaben des Laforêt-Netzwerks verzeichnet die Branche seit Jahresbeginn tatsächlich ein vielversprechendes Wachstum. Im ersten Quartal 2024 verzeichnete die Gruppe, die über 720 Agenturen in Frankreich verfügt, landesweit einen Anstieg des Angebots um 4,8 % im Vergleich zum letzten Quartal 2023. Außerdem verzeichnete sie einen leichten Anstieg bei Immobilientransaktionen.

Diese schrittweise Wiederaufnahme der Aktivität würde durch drei Haupthebel stimuliert. Erstens der Rückgang der Zinsen, der den anstehenden Immobilienprojekten neue Impulse gab. Dann der Preisverfall, der letztes Jahr begann und anhält. Und schließlich eine Zunahme der Kreditvergabe durch Banken.

Die Zinsen werden gelockert

Das Crédit Logement Observatory / CSA bestätigt diesen Trend. Seit Jahresbeginn ist tatsächlich ein moderater Rückgang der Zinsen zu verzeichnen. Von 4,24 % im Dezember 2023 stieg der durchschnittliche Hypothekenzins auf 4,13 % im Januar 2024, dann auf 3,99 % im Februar und auf 3,90 % im März. Die Bankinstitute haben sich offensichtlich beeilt, ihren Zeitplan anzupassen, um den Markt wiederzubeleben.

Dieser Rückgang hatte zur Folge, dass die Zahl der gewährten Kredite zunahm. Zwischen Dezember 2023 und März 2024 stiegen sie im Neuimmobilienmarkt um 68 % und im Bestandsimmobilienmarkt um 33 %.

Der durchschnittliche Hypothekenzins stieg von 4,24 % im vergangenen Dezember auf 3,90 % im März 2024.
Das Housing Credit Observatory / CSA

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Auf dem Weg zu einer Preisanpassung

Ein weiterer Parameter, der sich für zukünftige Eigentümer verbessert, ist der allgemeine Rückgang der Immobilienpreise. Das Laforêt-Netzwerk verzeichnete somit in den ersten drei Monaten des Jahres einen Rückgang auf nationaler Ebene von 1,2 % im Vergleich zum letzten Quartal 2023.

Obwohl moderat, ist diese Preiskorrektur ein wichtiger Indikator für eine leichte Erholung in einem immer noch fragilen Marktumfeld. Natürlich sitzen nicht alle Gebiete im selben Boot und es gibt große Unterschiede je nach Region. So ist der Rückgang besonders deutlich in Bordeaux (-2,3 %) mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 4.488 €, aber auch in Straßburg (-2 % auf 3.611 €/m²), Metz (-1,9 % auf 2.412 €/m²). ), Rennes (-1,5 % auf 4.108 €/m²), Paris (-1,5 % auf 9.711 €/m²)2) oder sogar Lyon (-1,2 % auf 4.775 €/m²).

Je nach Region gibt es große Preisunterschiede.
Der Wald

Weniger spektakulär fällt der Preisverfall hingegen in Toulouse (-0,8 % auf 3.595 €/m²), Rouen (-0,5 % auf 2.687 €/m²) oder Lille (-0,7 % auf 3.371 €/m²) aus. In bestimmten Städten steigen die Preise hingegen weiter. Dies ist der Fall in Biarritz (+1,4 % auf 8.123 €/m²), Brest (+1,1 % auf 2.346 €/m²), Nizza (+1 % auf 4.897 €/m²) und Marseille (+1,1 % auf 3.811 €). /m²).

Der Umsatz stieg ganz leicht

Bei den Immobilientransaktionen verzeichnete Laforêt in seinem Netzwerk von Januar bis März 2024 eine symbolische Erholung auf nationaler Ebene mit einem bescheidenen Anstieg von 0,5 % im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten.

Käufer neigen auch eher dazu, über den Verkaufspreis zu verhandeln. Nach Angaben der Gruppe betreffen die Verhandlungen heute 8 von 10 Verkäufen, im Vergleich zu 6 im letzten Jahr. Die einzigen Ausnahmen von der Regel: Unterkünfte in beliebten Gegenden oder mit seltenen Merkmalen, wie z. B. einer obersten Etage mit Terrasse oder einem Haus direkt am Meer.

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Trotz dieser ermutigenden Signale kämpft der Markt darum, bestimmte Hindernisse zu überwinden, wie z. B. strengere Umweltvorschriften, Baustopps und restriktive Bedingungen für Wohnungsbaukredite, die vom High Financial Stability Council (HCSF) auferlegt wurden. Wir erleben also zwar eine Bereinigung des Immobilienmarktes, doch die Wolken rundherum sind immer noch bedrohlich.

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