Bürgenstock befindet sich im Juni seiner Hochgeschwindigkeitszone

Bürgenstock befindet sich im Juni seiner Hochgeschwindigkeitszone
Bürgenstock befindet sich im Juni seiner Hochgeschwindigkeitszone
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„Wir könnten doch eigentlich sagen, die sollen doch selber schauen, wenn sie da oben reden wollen. Das geht aber leider nicht»: Dies sagte die Nidwaldner Polizeidirektorin Karin Kayser Frutschi am Montagabend an einem Informationsanlass in Stansstad in Bezug auf die hohen Gäste, die erwartet werden. Bitte beachten Sie, dass es sich beim „Blick“ um diejenigen handelt, die ihre Publikationen mit dem Status „volksrechtlich geschützte Personen“ veröffentlicht haben.

Die Sicherheit der Kapitalnehmer der Konferenz, die am 15. Juni begann, hat ihre Preise für die Anwohner von Stansstad. Die meisten Ihrer Leute, die in ihrem Besitz sind, sind also im Besitz ihres Namens und haben Anspruch auf Dienstausweise, ausgestellt vom Polizeibeamten Stephan Grieder.

Bitte beachten Sie, dass dies das erste Mal am 1. Januar 2012 ist. Autos würden einen Aufkleber benötigen. Wir sind in der Sperrzone „da werden wir noch nicht sein.“ Die Bestimmungen treten am Donnerstag vor dem Treffen in Kraft.

Die extreme Sicherheitsstufe hat gute Gründe – wird möglicherweise doch sogar US-Präsident Joe Biden anreisen. Laut Kayser Frutschi stünden die Chancen dafür nicht schlecht, da kurz davor in Apulien der G-7-Gipfel statttfinde. Insgesamt werden 150 Delegationen erwartet, dem Kanton Nidwalden dürften durch den Anlass Kosten von fünf bis zehn Millionen Franken anfallen. „Wir haben aber beim Bund den Antrag gestellt, dass sich die Schweiz beteiligt.“ „Normalerweise übernimmt die Schweiz 80 Prozent der Sicherheitskosten“, so die Sicherheitsdirektorin.

Am Samstag werde es laut, so Stephan Grieder weiter. „Alle fünf bis zehn Minuten“ würden am Samstag Superpumas der Armee Delegationen auf den Berg fliegen. Bitte beachten Sie, dass sich hier der Obbürgen und der Heli-Landeplatz befinden und somit keine Straßensperren bestehen. Bitte beachten Sie, dass der Standort ermittelt wird und die Anweisungen und Anweisungen nicht geändert werden. Diese werden dringend empfohlen, genügend Zeit einzurechnen und stets einen gültigen Ausweis mitzuführen.

Koordiniert werden die Sicherheitsmassnahmen von der Kapo Nidwalden, die aber durch weitere Polizeikorps und die Armee sowie private Sicherheitsunternehmen unterstützt wird. Ein Mann, der davon ausgehen darf, dass mehrere der ausländischen Gäste ihre eigenen Bodyguards mit auf den Bürgenstock nehmen.

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