Bürgenstock soll im Juni abgeriegelt werden

Bürgenstock soll im Juni abgeriegelt werden
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So idyllisch dürfte es hier im Juni nicht mehr aussehen: Der Nidwaldner Bürgenstock.Bild: Schlussstein

Während der -Friedenskonferenz von Mitte Juni auf dem Nidwaldner Bürgenstock wird es eine rote Sicherheitszone um den Verhandlungsort geben.

Dabei handelt es sich um allergische Erkrankungen, mit denen wir uns unmittelbar auseinandersetzen müssen. Die Dorfzentren von Stansstad NW und Ennetbürgen NW werden nicht zur Sperrzone gehören.

Esi Vorteil, dass die Konferenz nicht in einer stattfinde, sagte der Nidwaldner Polizeikommandant Stephan Grieder am Montag an einer Informationsveranstaltung für die Bevölkerung in Stansstad. In Genf ist die Halbstadtstadt nun in vollem Gange.

Wir befinden uns in einem roten Bereich, in dem Menschen vor uns stehen. Wir haben die richtigen Abzeichen für Sie. Sie müssen den Grieder kennen. Wenn Ihnen die Details zur Herrenbekleidung nicht vorliegen, bleibt Ihnen der Bürgenstock.

Keine Freizeitaktivitäten

Outdoor-Aktivitäten seien in der grünen Zone verboten, erklärte Grieder.

„Es gibt kein Biken, kein Joggen und auch kein Bräteln.“

Einschränkungen gibt es auch beim Baden im Vierwaldstättersee. Um den Bestand und das Flugverbot herum sind es etwa 40 Kilometer. „Mit diesem sei auch das Gleitschirmfliegen oder das Drachensteigen untersagt“, sagte Grieder.

Die von der organisierte Friedenskonferenz endet am 15. und 16. Juni. Die rote Zone wird am 13. Juni um 12 Uhr in Kraft gesetzt und bis in den 17. Juni hinein dauern.

Grieder bezeichnete die Einschränkungen für den großen Teil der Bevölkerung insgesamt als gering. Das sind die Kontrollen, die wir haben, und wir haben mehr Kontrolle darüber, und wir haben die Kontrolle, und wir haben die Straßensperre.

Der Bund beteiligt sich an Kosten

Die Nidwaldner Sicherheitsdirektorin Karin Kayser-Frutschi (Mitte) bezifferte die Sicherheitskosten auf fünf bis zehn Millionen Franken. Der Bund werde sich an den Kosten beteiligen, sagte sie. Die Verhandlung sei am Laufen. Beim Weltwirtschaftsforum übernehme der Bund jeweils 80 Prozent der Kosten, sagte sie.

Kayser sagte auch, es sei selten, dass ein so kleiner Kanton wie Nidwalden einen solchen Anlass durchführe. Die Kantonspolizei wird daher von anderen Korps und von der Armee unterstützt.

Am Informationsanlass nahmen rund 400 Personen teil. In der Fragerunde brachten die Bewohnerinnen und Bewohner der roten Zone ihre Anliegen an. „Die Badges sind kostenlos?“, fragte einer. „Selbstverständlich“, lautete die Antwort.

Wenn Sie Anweisungen haben, kontaktieren Sie uns bitte. Wenn es fehlt, ist ein Abzeichen darauf angebracht. Gestern zeigte sich die Nidwaldner Kantonspolizei unkompliziert. „Schreiben Sie in Mail und erklären Sie ihre Situation“.

Ein Bewohner des Bürgenstocks wollte wissen, ob er mit dem Hund spazieren gehen konnte. Dann findet die Plakette auf der Straße und die Plakette auf dieser Seite, lautete die Antwort.

Dies sind auch einige der Artikel – ob zu den Kosten oder zum Nutzen, es gibt einen solchen Anlass für Nidwalden haben könnte. Auch die Frage nach einer Erwerbsersatzentschädigung für Unternehmen, die aufgrund der Einschränkungen nicht arbeiten konnten, wurde gestellt.

Zum Auftakt der Informationsveranstaltung hatte Frau Landammann Michèle Blöchliger (SVP) den „zermürbenden Krieg“ in der Ukraine in Erinnerung gerufen. Wenn Ihre Friedenskonferenz das letzte Mal anwesend ist, können Sie dies tun. „Es wäre besonders erfreulich, wenn das in unserem Kanton gelingen könnte.“ (sda/con)

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