Reisen und ein goldener Ruhestand: Ein verschwendetes Erbe: „Bin ich egoistisch, weil ich einen Groll gegen meine Eltern habe?“

Reisen und ein goldener Ruhestand: Ein verschwendetes Erbe: „Bin ich egoistisch, weil ich einen Groll gegen meine Eltern habe?“
Reisen und ein goldener Ruhestand: Ein verschwendetes Erbe: „Bin ich egoistisch, weil ich einen Groll gegen meine Eltern habe?“
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Ein 34-jähriger Brite ärgert sich darüber, dass seine inzwischen pensionierten Eltern das ganze Jahr über in den Urlaub fahren und viel Geld ausgeben. Vorausschauend denkt der Mann bereits darüber nach, was ihm als Erbe übrig bleibt.

Die Eltern eines 34-jährigen Briten genießen ihren Ruhestand (anschauliches Bild).

Benno Schwinghammer/dpa-tmn

Mein Erbe werde verschleudert, erklärt der 34-jährige Engländer in einem Artikel der „Daily Mail“, in dem er seine Eltern ins Visier nimmt. Sie genießen das Leben im Ruhestand und bereisen die Welt, von Ibiza über Thailand bis in die Karibik. Ein großes Problem für den Dreißigjährigen, der miterleben muss, wie sein Erbe nach und nach verschwindet. „Bin ich egoistisch, weil ich meinen Eltern die Schuld gebe, dass sie Geld verschwenden, das mir gehören sollte?“ fragt er sich verzweifelt.

Sein Erbe geht aufgrund der Reiseleidenschaft der beiden Rentner faktisch zur Neige und es wird fast nichts mehr übrig bleiben. Deshalb nennt er seine Eltern „egoistisch“.

Postkarten

Der Brite befürchtet, dass ihm das Geld ausgeht: „Mit 34 bin ich immer noch Mieter und lebe von Tag zu Tag.“ Im Gegensatz zu den Babyboomern ist meine Generation die berufliche Erfüllung durch einen festen Job auf Lebenszeit nicht gewohnt. Selbst für die Enkel bleibt kein Geld übrig“, empört er sich.

Es stellt sich die Frage: Was bleibt als Vermächtnis übrig? Der Mann kennt die Antwort bereits: eine immer größere Sammlung von Postkarten …

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