„Gefährlicher Virus“ in Xiaomi-, Redmi- und Poco-Geräten entdeckt, der die Sicherheit personenbezogener Daten gefährdet – India TV

„Gefährlicher Virus“ in Xiaomi-, Redmi- und Poco-Geräten entdeckt, der die Sicherheit personenbezogener Daten gefährdet – India TV
„Gefährlicher Virus“ in Xiaomi-, Redmi- und Poco-Geräten entdeckt, der die Sicherheit personenbezogener Daten gefährdet – India TV
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Bildquelle: DATEI Cyberkriminalität

Cybersicherheitsexperten haben rund 20 kritische Schwachstellen in Xiaomi-, Redmi- und Poco-Smartphones aufgedeckt. Der neue Dangerous-Virus hat das Potenzial, Hackern Zugriff auf persönliche Daten zu verschaffen. Diese Schwachstellen wurden innerhalb von fünf Tagen zwischen dem 25. und 30. April in verschiedenen Anwendungs- und Systemdateien der betroffenen Geräte entdeckt.

Diese kürzlich entdeckten Virenangriffe auf Xiaomi und andere unter der Haube liegende Geräte wurden in einem von Oversecured veröffentlichten Blog erwähnt. Dem Blog zufolge wurden diese Probleme bei MIUI und HyperOS gefunden, die in den Mobiltelefonen von Xiaomi, Redmi und Poco verwendet werden.

Anfang des Jahres hat Xiaomi sein benutzerdefiniertes Betriebssystem MIUI in HyperOS umbenannt, das das Betriebssystem Android 14 unterstützt.

In diesen Apps wurden Fehler gefunden

Dem Blog-Bericht zufolge wurden einige dieser problematischen Mängel in Xiaomis Open-Source-Projekt-Apps (AOSP) festgestellt, die behoben werden müssen. Diese Sicherheitslücken wurden insbesondere beim Patchen dieser auf Xiaomi-Geräten vorhandenen Apps entdeckt. In diesen Anwendungen wurden Mängel festgestellt, die auch in den Geräten von Xiaomi, Redmi und Poco vorhanden sind:

  1. Galerie (com.miui.gallery)
  2. GetApps (com.xiaomi.mipicks)
  3. Mi Video (com.miui.videoplayer)
  4. MIUI Bluetooth (com.xiaomi.bluetooth)
  5. Telefondienste (com.android.phone)
  6. Druckspooler (com.android.printspooler)
  7. Sicherheit (com.miui.securitycenter)
  8. Sicherheitskernkomponente (com.miui.securitycore)
  9. Einstellungen (com.android.settings)
  10. ShareMe (com.xiaomi.midrop)
  11. Systemverfolgung (com.android.tracer)
  12. Xiaomi Cloud (com.miui.cloudservice)

Allerdings gibt es kein konkretes System, in dem die Schwachstellen nicht zu finden sind, allerdings hat Xiaomi noch keine Stellungnahme zu dieser Sicherheitslücke abgegeben. Die Viren wurden in diesen Anwendungen gefunden und im Blog ausführlich dargestellt. Um diese Viren in den Xiaomi-, Poco- und Redmi-Geräten zu bekämpfen, wird erwartet, dass die chinesische Smartphone-Marke bald ein Update zur Behebung dieser Probleme veröffentlicht.

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