„Bond“, „Pinède“: Suggestion statt Bombardierung

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Zwei Alben mit Kammerjazz und/oder experimentellem Jazz: „Bond“ von Fur, „Pinède“ von Lara Humbert. Der Gitarrist Benjamin Sauzereau stellt in beiden Gruppen die Verbindung her.


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Jean-Claude Vantroyen


Journalistin im Fachbereich Kultur

Von Jean-Claude Vantroyen

Veröffentlicht am 05.08.2024 um 10:56
Lesezeit: 4 Min

FUnser Team besteht aus Hélène Duret an der Klarinette, Benjamin Sauzereau an der Gitarre und Maxime Rouayroux am Schlagzeug. Das Lara Humbert Quartett besteht aus Lara Humbert am Klavier, Amèle Metlini an der Violine, Benjamin Sauzereau an der Gitarre und Gaspard Sicx am Schlagzeug. Zwei atypische Gruppen mit Originalinstrumentierung und besonderer Musik.

Welche Musik ? Kammerjazz? „Es stimmt, dass ich eine klassische Ausbildung habe und dass es zweifellos einen Einfluss der Kammermusik gibt“, antwortet Lara Humbert. „Aber ich würde eher experimentellen Jazz sagen. Ich weiß nicht, welchen Begriff ich verwenden soll, um unsere Musik zu definieren. Wer hat Pop-, Klassik- und freie Improvisationswurzeln…“



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