ForexLive European FX News Wrap: Der Dollar bleibt stabiler, da die Renditen wieder steigen dürften

ForexLive European FX News Wrap: Der Dollar bleibt stabiler, da die Renditen wieder steigen dürften
ForexLive European FX News Wrap: Der Dollar bleibt stabiler, da die Renditen wieder steigen dürften
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Schlagzeilen:

Märkte:

  • USD liegt vorne, AUD und JPY hinken an diesem Tag hinterher
  • Europäische Aktien gemischt; S&P 500-Futures fallen um 0,2 %
  • 10-jährige US-Renditen steigen um 3,1 Basispunkte auf 4.491 %
  • Gold stieg um 0,1 % auf 2.316,08 $
  • WTI-Rohöl fiel um 1,2 % auf 77,43 $
  • Bitcoin fiel um 1,1 % auf 62.275 $

Es war eine relativ ruhige Sitzung, da heute im Handel nicht viel auf der Tagesordnung steht.

Der Dollar blieb stabiler und ist an diesem Tag leicht gestiegen, unterstützt durch einen Anstieg über 155,00 im USD/JPY. Das Paar bewegt sich langsam nach oben, da Dip-Käufer diese Woche an ihrer Überzeugung festhalten und der Preis derzeit um 0,5 % auf 155,45 steigt. Der gleitende 200-Stunden-Durchschnitt bei 155,50 begrenzt derzeit die Gewinne vor dem US-Handel.

Darüber hinaus bleibt der Dollar gegenüber Währungen wie dem Euro und dem Pfund etwas fester. Unterdessen ist AUD/USD um 0,5 % und 0,6563 gesunken, da Verkäufer einen Durchbruch unter den gleitenden 100-Tage-Durchschnitt von 0,6577 anstreben. Auch der gleitende 200-Stunden-Durchschnitt kommt jetzt bei etwa 0,6560 an diesem Tag ins Spiel. Wenn dieser Wert unterschritten wird, ändert sich die kurzfristige Tendenz zu einem eher rückläufigen Trend.

Im Aktienbereich legen die US-Futures nach der jüngsten Erholung eine kleine Verschnaufpause ein. Nach der verhalteneren Entwicklung gestern liegen die S&P 500-Futures derzeit um 0,2 % im Minus. In Europa halten die Aktien jedoch immer noch an leichten Gewinnen fest, wobei der britische FTSE heute seinen Kurs auf neue Rekordhochs fortsetzt.

Die heutige Stabilität des Greenback ist auch auf einen leichten Anstieg der Anleiherenditen während der Sitzung zurückzuführen. Die Renditen 10-jähriger Staatsanleihen sind um etwa 3 Basispunkte gestiegen, da Händler immer noch über die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen seit letzter Woche nachdenken.

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