Das Opfer wurde operiert

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Die Ermittlungen zu den Ursachen der Explosion in einem Wohnhaus in der Rue des Fléneaux in Puilboreau in der Nähe von La Rochelle dauern an. Am Mittwoch, dem 8. Mai, um 4:30 Uhr kam es zu einer schweren Explosion, die das Gebäude mit etwa vierzig Bewohnern zerstörte. Nur ein 56-jähriger Mann, Bewohner der Wohnung, in der sich der Vorfall ereignete, wurde schwer verletzt. Als die Feuerwehrleute eintrafen, schwebte er an seinem Fuß in der Luft und wurde sofort von einem dringend herbeigerufenen Chirurgen amputiert und dann in das Krankenhaus von Poitiers geflogen. An diesem Donnerstag, dem 9. Mai, wurde er zur weiteren Behandlung nach Bordeaux verlegt.

Die eingeleiteten Ermittlungen wegen unfreiwilliger Zerstörung des Eigentums anderer durch Verletzung einer Sorgfalts- und Sicherheitspflicht stehen erst am Anfang. Die Untersuchungen konzentrieren sich auf die Gaszähler, um zu prüfen, ob in den Stunden vor der Explosion ein übermäßiger Verbrauch aufgetreten ist und ob dieser isoliert oder das gesamte Gebäude erfasst hat. Denn immer noch stellt sich die Frage nach einem möglichen Suizidversuch. Der Fünfzigjährige lebte allein und litt unter seiner Isolation. Die Anhörung, die noch nicht stattgefunden hat, wird den Ermittlern sicherlich einige Antworten geben.

Umsiedlung

Nach unseren Informationen wurde in der Wohnung des Fünfzigjährigen keine Gasflasche gefunden. Das Gebäude wird immer noch geräumt, eine immense Aufgabe angesichts der Schäden nach der Explosion. Am Mittwochabend, dem 8. Mai, konnten sieben Personen vom Vermieter Domofrance und der Stadt Puilboreau umgesiedelt werden. Der Rest der Mieter hatte bei Verwandten Unterkunft gefunden. Bis auf Weiteres ist es ihnen untersagt, ihre Wohnung zu betreten.

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