Port-Gentil: Der Preis für eine Tüte Maniokknollen steigt rasant

Port-Gentil: Der Preis für eine Tüte Maniokknollen steigt rasant
Port-Gentil: Der Preis für eine Tüte Maniokknollen steigt rasant
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Die Maniokknolle, mit ihrem wissenschaftlichen Namen „Manihot esculenta“, ist eines der von den Gabunern im Allgemeinen und den Portgentillais im Besonderen geschätzten Nahrungsmittel. Doch leider sehen wir, dass dieses stärkehaltige Lebensmittel in der Ölstadt zu einem hohen Preis verkauft wird.

Dies zwingt viele Familien dazu, trotz ihres Willens ständig Reis zu konsumieren. “Fast jedes Jahr steigt der Preis für eine Tüte Maniokknollen, was de facto zu der gleichen Aufwärtskurve bei den Preisen für Derivate wie Maniokstangen, Gari usw. führt.„, bemerkt ein Landsmann, ein Händler auf dem Grand-Village-Markt.

Ihr zufolge konnte man sich noch vor wenigen Jahren eine Tüte Knollen für 15.000 Franken leisten. Doch schnell stieg dieser auf 25.000 Franken und neuerdings auf 35.000 Franken. Und als ob das nicht genug wäre, muss man heute für den Kauf einer einzigen Tüte Maniokknollen 40.000 oder sogar 45.000 Franken bezahlen.

Zu viel für ein Land mit fruchtbarem Land und guten Niederschlägen“, ist sie beleidigt. Warum dieser Preisanstieg?

Händler, die dieses Lebensmittel verkaufen, behaupten, dass die Maniokknollen, die derzeit auf den verschiedenen Märkten von Port-Gentil verkauft werden, von „Mondial“ stammen, einem berühmten Markt im benachbarten Kamerun.

Ein anderer Teil kommt aus Kango im Departement Komo-Kango in der Provinz Estuary. Knollen aus Kamerun werden montags und dienstags über Libreville oder Lambaréné auf den Märkten der Ölstadt abgeladen. Diejenigen, die aus Kango kommen, nur donnerstags.

Ein klares Zeichen dafür, dass Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln ein Schlagwort bleibt. Zumindest für jetzt.

Zügel AKONE DZOPE

Port-Gentil/Gabun

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