Marokkanische Geiseln in Burma: Familien der Opfer fordern die Regierung zum Eingreifen auf

Marokkanische Geiseln in Burma: Familien der Opfer fordern die Regierung zum Eingreifen auf
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Die Familien der in Burma entführten und vermissten Menschen brechen ihr Schweigen und beschließen, einen Sitzstreik vor dem Hauptquartier des Außenministeriums in Rabat zu organisieren.

Die Informationen wurden von der Tageszeitung veröffentlicht Al Ahdath Al Maghribia in ihrer Ausgabe vom Montag, 13. Mai, die besagt, dass diese Demonstration am 16. Mai stattfinden wird und auch einen weiteren Sitzstreik vor der chinesischen Botschaft beinhalten wird. Für denselben Tag sei auch eine Pressekonferenz geplant, betont die Tageszeitung.

Die Familien von Menschen, die in dieser Region Asiens von Menschenhandelsnetzwerken entführt wurden, sagen, sie hätten alles versucht, um ihre Spuren zu finden. Sie kontaktierten zunächst die marokkanische Botschaft in Bangkok, Thailand, doch deren Dienste reagierten offensichtlich nicht auf ihre zahlreichen Beschwerden und zahlreichen Anrufe.

Doch die Familien der Opfer wollen nicht aufgeben. Sie machen mobil, um auf das Schicksal ihrer Lieben aufmerksam zu machen. In diesem Sinne fordern sie die marokkanische Regierung auf, wirksame Maßnahmen angesichts dieser Krise zu ergreifen, die schließlich nicht nur das Leben seiner marokkanischen Bürger beeinträchtigt, sondern auch das Image Marokkos auf der internationalen Bühne beschädigt.

Seit der Freilassung des ersten Opfers, eines jungen Mädchens, das von Menschenhändlernetzwerken entführt worden war, am 9. Februar haben die Behörden, Sicherheitsbehörden und Justizbehörden positiv auf dieses Thema reagiert. Die in einem Komitee organisierten Familien haben dennoch beschlossen, ihre Medienauftritte zu intensivieren, um die Öffentlichkeit auf diese Angelegenheit aufmerksam zu machen, betont die Tageszeitung.

Also, es geht weiter Al Ahdath Al MaghrIbiaDie Familie des bislang einzigen Überlebenden reichte beim Außenministerium sowie beim Generaldirektor der DGSN Beschwerde ein. Der Beschwerde zufolge wurde dieser Student in ein internationales Netzwerk für Menschenhandel und Cyberkriminalität gelockt. Anschließend wurde sie in Burma von einem chinesischen Netzwerk entführt und entführt, das auf elektronischen Betrug über das Internet spezialisiert war.

Laut der Tageszeitung, die Elemente der Beschwerde enthält, wurde das Opfer eingesperrt, misshandelt, angegriffen und Zwangsarbeit unterzogen, konnte aber dank der Intervention internationaler humanitärer NGOs, die in Thailand aktiv sind, schließlich freigelassen werden. Laut der Tageszeitung wurden mehrere andere marokkanische Opfer auf die gleiche Weise freigelassen und im selben Land aufgenommen, während sie auf ihre Rückführung nach Marokko warteten.

Der Beschwerde zufolge seien der Student und andere junge Marokkaner im Alter zwischen 19 und 27 Jahren jedoch Opfer einer groß angelegten Betrugsaktion geworden, heißt es in der Tageszeitung weiter. Erstens die Russen, die als Werber es sich zur Aufgabe machten, auf künftige Opfer zuzugehen und ihnen klarzumachen, dass sie im Auftrag malaysischer Unternehmen in der Unternehmensführung tätig sein würden. In Malaysia angekommen, werden die Opfer von einem chinesischen kriminellen Netzwerk übernommen. Letzterer ist nach der Beschlagnahmung für die Ausstellung von Visa für Thailand verantwortlich. Doch sie landen in Burma, wo sie von der chinesischen Mafia festgehalten werden.

Nach Angaben der Familien der Opfer versprechen die Mitglieder dieses Menschenhändlernetzwerks, von denen die meisten chinesische Staatsangehörige sind, gut bezahlte Jobs in E-Commerce-Unternehmen.

Von Amyne Asmlal

12.05.2024 um 20:49 Uhr

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