Zugunglück in Eckwerhseim | Solidarität

Zugunglück in Eckwerhseim | Solidarität
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Der 16. Mai endet vor dem Pariser Strafgerichtshof. die Verhandlung zum TGV-Testunfall in Eckwersheimam 14. November 2015, hinterließ 11 Tote und 42 Verletzte und traumatisierte Familien und die Gemeinschaft der Eisenbahner lebenslang.

Dieser Unfall muss nach Brétigny in die langfristige Perspektive des Abbaus des Eisenbahnsystems seit 1997 eingeordnet werden. In Brétigny sahen wir die Verwüstung der lebendigen Arbeit, von der Unterwerfung der Arbeitsorganisationen bis zur Verwaltungsanforderung der „Schulden“ ( mit der Gründung des Réseau Ferré de France) im Hinblick auf die Aufrechterhaltung des bestehenden Netzwerks.

Wir werden im Herbst sehen, was das Gericht in seinem Urteil festhalten wird. Aber wir können bereits jetzt sagen, dass die Akteure ihre Beziehungen insbesondere bei den Genehmigungstests neuer Linien jetzt diszipliniert haben, indem sie die Definition des Programms nachvollziehbar machen, seine konforme Umsetzung überwachen und jede Entscheidung formalisieren. Andererseits, Druck auf die Arbeitsbedingungen Agenten insgesamt (auch für Tester der Railway Testing Agency (AEF) bei anderen Einsätzen), gepaart mit verstärkter disziplinarischer Repression in den letzten Jahren (Explosion der Entlassungen wegen Fehlverhaltens), ermutigen Sie die Betreiber nicht, „Nein“ zu sagen – oder gar ihr gesetzliches Widerrufsrecht auszuüben – mit einer Anweisung konfrontiert werden, die ihnen gefährlich erscheint.

Auch aus diesem Sicherheitsaspekt lehnt SUD-Rail das ab Wettbewerb um den Schienenverkehrwas zu a grenzenlose Balkanisierung des Systems, ein schreckliches Versprechen anderer Eckwersheimer.

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