Angegriffene Gefängnistransporter in der Eure: Was steckt hinter dem Épervier-Plan der Gendarmerie?

Angegriffene Gefängnistransporter in der Eure: Was steckt hinter dem Épervier-Plan der Gendarmerie?
Angegriffene Gefängnistransporter in der Eure: Was steckt hinter dem Épervier-Plan der Gendarmerie?
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An diesem Dienstag, dem 14. Mai, wurden in Eure zwei Gefängnistransporter, die den Transfer eines Häftlings sicherstellten, zum Ziel einer Gruppe von Angreifern. Der Épervier-Plan wurde ins Leben gerufen, um die Flüchtlinge aufzuspüren, die für den Tod von mindestens zwei Agenten verantwortlich waren.

Mindestens zwei Beamte sind tot, ein Häftling ist auf der Flucht. Während an diesem Dienstag, dem 14. Mai, zwei Gefängnistransporter Ziel eines Angriffs waren, wurde der Plan von Épervier ausgelöst.

Diese Operation wurde nach der Entführung oder Flucht einer oder mehrerer Personen eingeleitet und wird vom Kommando der Gendarmeriegruppe Eure geleitet. Es ermöglicht die Alarmierung der verschiedenen Führungsebenen der Gendarmerie und sorgt für die Mobilisierung der Einheiten vor Ort.

Damminstallation und Patrouillen

Das Ziel: einen Umkreis abzugrenzen und zu unterteilen, um die Lokalisierung und Festnahme des Flüchtigen sicherzustellen. Die Anzahl und Ressourcen variieren je nach den Umständen. Die Errichtung von Straßensperren und die Mobilisierung von Patrouillen sind unerlässlich. Auch Hubschrauber und Hundebrigaden können bei der Suche unterstützen.

Der Festgenommene und die Angreifer des Lieferwagens sind vorerst noch auf der Flucht. Laut unseren Kollegen von BFMTV200 Gendarmen, ein Hubschrauber und mehr als zwanzig Mitglieder der GIGN machen den Flüchtlingen auf die Spur.

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