Nach dem tödlichen Angriff auf einen Gefängnistransporter in Eure wurde an diesem Mittwoch ein „Tag der toten Gefängnisse“ angekündigt

Nach dem tödlichen Angriff auf einen Gefängnistransporter in Eure wurde an diesem Mittwoch ein „Tag der toten Gefängnisse“ angekündigt
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Gefängnistransporter in Eure wurde an diesem Mittwoch ein „Tag der toten Gefängnisse“ angekündigt
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An diesem Dienstag, dem 14. Mai, gegen 11 Uhr stürmte ein Kommando schwerbewaffneter Personen einen Gefängnistransporter an einer Mautstelle auf der Autobahn A13 in Eure. Bei dem Angriff seien zwei Beamte ums Leben gekommen, zwei weitere seien in „lebensnotwendiger Not“ und ein letzter sei „am Ohr“ verletzt worden, erklärte der Verband der Strafvollzugsanstalten in einer Pressemitteilung. Ein Häftling sowie Mitglieder des Kommandos sind auf der Flucht.

„Unsere Gewerkschaften fordern die Schließung aller Gefängniseinrichtungen und -strukturen, um unsere Gefühle zum Ausdruck zu bringen und unsere Kollegen zu unterstützen, die im Dienst gestorben sind.“, gaben gemeinsam die Gewerkschaften FO-Justice, UFAP, CGT-Pénitentiaire und SPS an. Sie fordern auch Respekt „Eine Schweigeminute um 11 Uhr.“ diesen Mittwoch, 15. Mai für „Ehre unsere Kollegen“.

Folglich werden die Untersuchungshaftanstalten von Reims und Châlons-en-Champagne in der Marne, die von Charleville-Mézières in den Ardennen sowie die Strafanstalten von Laon in der Aisne und Troyes in der Aube insbesondere für „Tote“ gesperrt Der Tag der Gefängnisse, der „erneuert werden könnte“, kündigte die Gewerkschaft ebenfalls an.

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