„Es macht mich krank“: Die Mutter des entflohenen Häftlings sagt nach dem Tod zweier Gefängnisbeamter in Frankreich aus

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Die französische Polizei hat eine Großfahndung gestartet, um einen flüchtigen Häftling und seine Komplizen zu finden.

Die Bilder der Videoüberwachung sind erschreckend. Wir sehen, wie ein Gefangenentransporter an einer Mautstelle in Incarville von bewaffneten Männern gestürmt wird. Es dauerte kaum ein paar Minuten, gerade lange genug, um den Häftling zu befreien. Die Bilanz ist erschreckend: zwei tote Agenten und drei verletzte. Die entscheidende Prognose für einen seiner Wirkstoffe ist noch nicht abgeschlossen.

Innerhalb der Familie des Häftlings herrscht Verwunderung. Dies ist der Fall bei der Mutter des Flüchtlings, Mohammed Amra, der den Spitznamen „Die Fliege“ trägt. Sie hätte nie gedacht, dass er so weit gehen würde, zu töten. “Ich weinte, mir ging es nicht gut“, sagte sie in einer von unseren RTL-Kollegen gesammelten Aussage. “Es macht mich krank, wie können so Leben genommen werden? Es ist trotzdem ein Dankeschön.

Sie bedauert auch die Behandlung ihres Sohnes durch die Gerichte. “Sie schleppen ihn herum und stecken ihn in Einzelhaft, anstatt ihn ein für alle Mal zu verurteilen.“, seufzt sie. “Ich weiß nicht, was in seinem Kopf vorgeht, er redet nicht mit mir. Er ist mein Sohn und redet mit mir über nichts.

Gefängniswagen

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