Albian Ajeti kommt für den FC Basel ins Stade Lausanne-Ouchy

Albian Ajeti kommt für den FC Basel ins Stade Lausanne-Ouchy
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FC Basel

„Ein versöhnlicher Abschluss“: Albian Ajeti hofft nach seinem ersten Tor seit der Rückkehr, dass die Zukunft rosiger wird

Fünf Minuten nach seiner Einwechslung trifft Albian Ajeti am Dienstag gegen Stade Lausanne-Ouchy zum 1:0. Der letzte Treffer ist die letzte Rückkehr nach Basel freut sich den Angreifer, der schwierige Monate und Jahre hinter sich hat.

Albian Ajeti trifft am Dienstag gegen Stade Lausanne-Ouchy in seinem 100. Pflichtspiel für den FC Basel zum 44. Mal.

Bild: Marc Schumacher/Freshfocus

Sein bisher letztes Tor für den FC Basel hat Albian Ajeti am 23. Juli 2019 in Eindhoven geschossen. Das Spiel des FCB in der Champions-League-Qualifikation, das letzte Cupspiel und das Spiel mit Silvan Widmer, Jonas Omlin oder Ricky van Wolfswinkel auf der Ajetis-Seite. Es ist Zeit für einen Link, dann beenden Sie die Pause im 1:1-Modus. Beim 2:1-Sieg im Rückspiel, durch das der FCB weiterkam, stand Ajeti ein letztes Mal für Rot-Blau auf dem Platz, ehe es ihn nach London zog. West Ham hatte den Torschützenkönig der Super League berufen.

In Eindhoven wurde der Albian Ajeti vom FCB-Trikot mit dem Europacup ausgezeichnet, das Rückspiel wurde für 12 Millionen Euro von West Ham United verkauft.

Bild: Freshfocus/Daniela Frutiger

1757 Tage später trifft Ajeti erneut für den FC Basel. Der schöne Lupfer mit rechts zum 1:0 gegen Stade Lausanne-Ouchy ist Ajetis 44. Tor für Rot-Blau im 100. Spiel. Doch statt um Titel spielt der Jugendklub des 27-jährigen Stürmers fünf Jahre später um den Klassenerhalt, der dank Ajetis Treffer eine halbe Stunde später Tatsache ist. „Es ist in der Zwischenzeit einiges passiert, aber für mich spielt das keine Rolle.“ „Ich werde für diese Farben immer alles geben, auch wenn es gut oder schlecht läuft“, sagt Ajeti nach dem 2:0-Sieg gegen das Schlusslicht.

Der Treffer tut dem Rückkehrer, der als junger Vater auch schätzt, die Familie wieder in der Nähe zu haben, gleich in dreifacher Hinsicht gut. Dies ist das letzte Mal, dass der Tor von Ajeti am 22. September 2019 veröffentlicht wurde, und es war gestern Abend für Gaziantep FK im türkischen Spiel. Auch der nutzte der Stürmer gleich die erste Chance nach seiner Einwechslung, was ihm zeigt: Du cannst es noch. Und drittens verhinderte sein Treffer, dass der FCB en den ch verbibenden zwei Spielen doch noch weiter zittern muss.

Ajeti hatte eine Vorahnung

„Es ist eine sehr vielseitige Jahreszeit“, sagt Ajeti, wenn es fast kalt ist, ist es direkt auf der rechten Seite des Platzes. Mit dem Schalk, den der Mann in Basel von Ajeti gewohnt ist, sagt er: „Ich wusste, dass ich die Chance mache, wenn sie kommt.“

Ajeti behält bei seinem Tor nach einem Luftloch die Übersicht und zeigt mit dem Chip gegen den herauseilenden LS-Ouchy-Keeper Jérémy Vachoux Knipserqualitäten. Etwas, was dem FCB zuletzt oft gefehlt hat und Ajeti offenbar trotz anhaltender Schaffenskrise nicht verloren hat.

Es ist eine gute Idee, Basel bei West Ham (12 Spiele, 0 Spiele), Celtic Glasgow (48 Spiele, 9 Spiele), Sturm Graz (23 Spiele, 4 Spiele) und Gaziantep (5 Spiele, 1 Spiel) zu sehen. Die Rückkehr zu seinem Jugendklub sollte einer gleichen Kur sein, um den Patienten wieder aufzupäppeln. Wenn Sie jedoch nicht wissen, was Sie erwartet, wird der FCB freigelassen. Doch ganz anders sah es bei Ajeti aus. Er sagt: „Die Euphorie war eklig. Ich werde mich von anderen Spielen abmelden. Allerdings ist die Verletzung, das war mental nicht einfach“, sagt Ajeti, der wegen eines Muskelfaserrisses aus dem Lugano-Cup-Viertelfinale Ende Februar zwei Monate warten muss, bevor er am Dienstag sein Comeback feierte.

Mit Trainer Fabio Celestini gab es seit seiner Rückkehr wenig Gespräche: „Ich habe mit vielen Spielern gesprochen, aber mit Albi – ganz ehrlich – nicht so viel.“ Wenn Sie wissen, wonach Sie suchen, finden Sie den nächsten Tag. Die Verletzung hat alles verzögert. „Er war immer positiv und ich freue mich über sein Tor“, sagt der Trainer. Und nicht nur er geht davon aus, dass es bis zu Ajetis nächstem Tor nicht erneut acht Monate dauern wird. Ajeti selber würde am Liebsten schon am Samstag im Letzigrund gegen GC nachdoppeln.

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