Potenzielle Preise für die nächsten iPhones schwinden zunehmend

Potenzielle Preise für die nächsten iPhones schwinden zunehmend
Potenzielle Preise für die nächsten iPhones schwinden zunehmend
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L’iPhone SE 4 könnte in den Vereinigten Staaten nur 429 US-Dollar kosten, was einem Preis von entsprechen würde 529 Euro bei uns vor Ort. Gleichzeitig das Neue iPhone 16 (wahrscheinlich Pro) könnte ab 999 US-Dollar im Handel erhältlich sein, was dem heutigen Preis eines iPhone 15 Pro entspricht 1.229 Euro. Diese Informationen stammen von einer Quelle, die sie im sozialen Netzwerk Twitter weitergegeben hat. Demnach würde das faltbare iPhone mit einer Auflösung von 390 Pixeln pro Zoll ebenfalls mindestens 1.499 US-Dollar kosten. Zum Vergleich: Dies ist auch der Preis für das dreizehn Zoll große MacBook Air M3 mit Zehn-Kern-GPU, 16 Gigabyte RAM und einer 512-GB-SSD, das in Frankreich mit 1.759 Euro in Rechnung gestellt wird.

Natürlich ist es wichtig zu bedenken, dass diese Preise mit Vorsicht zu genießen sind. Tatsächlich bestätigt Apple nichts über solche zukünftigen Produkte, bevor sie ordnungsgemäß in einer Pressemitteilung oder einer mit großem Tamtam im Steve Jobs Theater organisierten Keynote präsentiert werden. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass die vermeintlichen 529 Euro des iPhone SE der vierten Generation für uns durchaus Sinn machen. Und das aus gutem Grund: Dies ist auch der Preis der dritten Generation, die heute noch im Apple Store erhältlich ist. Beim nächsten soll der Fingerabdrucksensor zugunsten der Gesichtserkennung mit Face ID aufgegeben werden und sein Design könnte sich an das des iPhone 14 mit einer Kerbe auf der Vorderseite orientieren.

Ein faltbares iPad teurer als MacBooks?

Unter den anderen Daten, die wir diesen neuen Leaks entnehmen können, wirft ein weiterer Betrag Fragen auf: der des möglichen faltbaren iPad, das nicht weniger als 2.399 Dollar erreichen könnte. Das MacBook Pro wird in den USA teilweise zu diesem Preis angeboten 2.919 Euro in Frankreich mit der gleichen Konfiguration. Um sich das künftige flexible Tablet leisten zu können, müsste man also knapp 3.000 Euro bezahlen, insbesondere wenn die Inflation weiter steigt. Zu einem Preis in dieser Größenordnung ist das iPad Pro bereits erhältlich, allerdings mit maximaler Ausstattung.

Wenn das faltbare iPad Pro vielleicht so teuer wird, liegt es vor allem an seinem Bildschirm OLED. Mit der Einführung der M4-Modelle ist diese Technologie seit kurzem auch auf dem iPad Pro verfügbar. Das OLED-System bietet theoretisch einen besseren Kontrast als das LCD, das bereits auf der Vorderseite vieler Apple-Tablets angezeigt wird. Bei Subunternehmern muss der Hersteller jedoch mehr bezahlen, um sich die Lösung leisten zu können. Daher wahrscheinlich der sehr hohe Preis auf Verbraucherseite.

https://twitter.com/Revegnus1/status/1792101343890731324

Möglicher Veröffentlichungsplan

Das faltbare iPad wird sicherlich erst in einigen Jahren auf den Markt kommen, wobei die meisten Optimisten mit einer Präsentation im Jahr 2026 rechnen, auch wenn uns das noch zu früh erscheint. Das iPhone SE der vierten Generation hingegen könnte, wie Analysten prognostizieren, tatsächlich im nächsten Jahr erscheinen. Das Mobiltelefon könnte von einem A17-Chip angetrieben werden, dies muss jedoch noch bestätigt werden. Die meisten Gerüchte gehen hingegen von einem imposanteren 6,1-Zoll-Bildschirm im Vergleich zu 4,7 Zoll beim aktuellen iPhone SE der dritten Generation aus.

Das iPhone 16 und das iPhone 16 Pro sollen im September während einer Konferenz auf den Markt kommen, wenn Apple in diesem Bereich nicht von seinen Gewohnheiten abweicht. Unsere heutige Quelle erwähnt auch das Gehäuse eines iPad mini, allerdings mit OLED-Panel. Daher ist es wahrscheinlich, dass es sich nicht um das Modell handelt, das voraussichtlich Ende des Jahres gleichzeitig mit einem potenziellen „klassischen“ iPad der elften Generation auf den Markt kommen wird. Gerüchte, die wiederum in Zukunft noch überprüft werden müssen.

  • Das iPhone SE der vierten Generation könnte den gleichen Preis haben wie das iPhone SE der dritten Generation
  • Laut derselben Quelle wäre das faltbare iPad genauso teuer wie ein MacBook Pro
  • Diese Geräte werden mehrere Monate lang nicht das Licht der Welt erblicken und sind noch nicht vom Hersteller bestätigt

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