In Seneffe bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Installation des TotalEnergies-Batterieparks: „Es besteht Explosionsgefahr“

In Seneffe bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Installation des TotalEnergies-Batterieparks: „Es besteht Explosionsgefahr“
In Seneffe bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Installation des TotalEnergies-Batterieparks: „Es besteht Explosionsgefahr“
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Offensichtlich sorgt die zukünftige Ankunft des Google-Rechenzentrums und die jüngste Ankündigung der Installation eines zweiten belgischen Batterieparks durch TotalEnergies im Raum Ecaussinnes-Feluy für Aufsehen. Für Stadtrat Eric Jenet besteht ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Ankündigungen und der Änderung der Route der Hennegau-Schleife. „TotalEnergies will sich mit dieser Flotte von 40 Batterien noch stärker in der Stromverteilungsszene positionieren.“, gab der Stadtrat während der Gemeinderatssitzung am Dienstag bekannt. „Es wird auch beschrieben, dass diesen Speicherstandorten eine Schlüsselrolle bei der Verwaltung des Stromnetzes zukommt, insbesondere bei Netzüberlastungsproblemen, aber auch bei der Entwicklung erneuerbarer Energien. Eine Verbindung zwischen diesen Unternehmen und dem Boucle du Hainaut scheint offensichtlich …

Auf Community-Seite scheint dies nicht der Fall zu sein. „Bei einem kürzlichen Treffen wurde dem Betreiber der Google-Website eine Frage gestellt, der uns versicherte, dass kein Zusammenhang zwischen der Routenänderung und der Installation der Zoneneinteilung Ecaussinnes-Feluy bestehe.“, erklärt Michel Scheys, Stadtrat für Umwelt.

Umweltprobleme

Doch für den verwandten Berater Engagés bleibt ein anderes Problem bestehen. „Darüber hinaus gibt die Umweltproblematik bei der Installation dieses aus 40 Lithium-Ionen-Containern bestehenden Parks Anlass zur Sorge. Wenn wir wissen, dass die ökologischen Auswirkungen dieses Batterietyps hauptsächlich auf der Ebene der Gewinnung der Komponenten liegen, kann sich auch das Recycling als problematisch erweisen, und die Explosionsgefahr sollte nicht vernachlässigt werden, mit Konsequenzen, die angesichts der Schwierigkeit, sie zu kontrollieren, erheblich sein können Es kann zu Bränden kommen, insbesondere in der Nähe von Bereichen, in denen Erdölprodukte gelagert werden.“

Auch hier greifen die Kommunen ein: „Zuständig für diese Angelegenheit sind die technischen Beamten und Delegierten der Region, nicht die Gemeinde. Darüber hinaus haben sowohl die Notfallzone des Hennegau-Zentrums als auch die RAM-Abteilung (Major Accident Risks) eine positive Stellungnahme zur neuen TotalEnergies-Anlage abgegeben. Sie verfügen über mehr Kenntnisse als wir in Bezug auf die Risiken dieser Art von Installation…“, schließt Michel Scheys.

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