PRÄSIDENT DIOMAYE, FEIERN WIR ENDLICH DEN 25. MAI, DEN AFRIKA-TAG

PRÄSIDENT DIOMAYE, FEIERN WIR ENDLICH DEN 25. MAI, DEN AFRIKA-TAG
PRÄSIDENT DIOMAYE, FEIERN WIR ENDLICH DEN 25. MAI, DEN AFRIKA-TAG
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Dort Tageszeit Welt derAfrika feiert den Jahrestag der Unterzeichnung der Abkommen der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) am 25. Mai 1963. Sein Gedenken soll an den Kampf für die Befreiung, die Einheit und die sozioökonomische Entwicklung des Kontinents erinnern.

Jedes Jahr ruft sie nun afrikanische Staaten und die Bevölkerung verschiedener Länder dazu auf, sich zu einem Thema auf der Agenda der Afrikanischen Union (AU) zu mobilisieren.

Allerdings hat sich die Tradition, diesen Tag zu begehen, in ganz Afrika und seiner Diaspora nicht in gleicher Weise durchgesetzt. Nur in wenigen Ländern wie Ghana, Gambia, Guinea, Namibia, Sambia, Mali, Mauretanien, Lesotho, Südafrika und Simbabwe ist er ein Feiertag.

In mehreren Ländern und insbesondere im Senegal wird das Gedenken bisher kaum begangen.

Anruf bei Präsident Bassirou Diakhar Diomaye Faye

Senegal möchte nun panafrikanisch sein und Präsident Bassirou Diomaye Faye hat sich gegenüber dem senegalesischen Volk verpflichtet, sich für eine „echte subregionale und afrikanische Integration“ einzusetzen.

Die Ausrufung des 25. Mai, des Afrika-Tages, als offiziellen Feiertag im Senegal wäre ein Zeichen dieses panafrikanischen Engagements.

Dadurch soll das Bewusstsein der Senegalesen für den Kampf für die panafrikanische Einheit geschärft und sie schrittweise mit den Programmen der Afrikanischen Union vertraut gemacht werden.

Es wird auch ein Signal an andere afrikanische Länder, die afrikanische Diaspora in der ganzen Welt und an alle Staaten der Welt unseres Engagements für die Einheit Afrikas und den Panafrikanismus sein.

Die alljährliche Gedenkfeier dieses Tages durch offizielle und öffentliche Veranstaltungen zu dem von der Afrikanischen Union gewählten Thema muss daher jetzt im Senegal von wesentlicher Bedeutung sein.

Die neue Regierung Senegals unter Premierminister Ousmane Sonko, die vor knapp zwei Monaten eingesetzt wurde, hatte sicherlich keine Zeit, sich auf die Feierlichkeiten zum Afrika-Tag in diesem Jahr 2024 vorzubereiten.

Eine Rede des Präsidenten der Republik zu dem von der Afrikanischen Union gewählten Thema „Bildung der Afrikaner des 21. Jahrhunderts, Aufbau belastbarer, integrativerer und angemessenerer Bildungssysteme für eine lebenslange Ausbildung“ könnte jedoch ein Signal für den Senegal sein Verpflichtung, nun Teil des AU-Aktionsprogramms zur Verwirklichung der kontinentalen Einheit zu sein.

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