Nach einem tödlichen Verkehrsunfall in Dijon der bevorzugte Weg zur Abrechnung

Nach einem tödlichen Verkehrsunfall in Dijon der bevorzugte Weg zur Abrechnung
Nach einem tödlichen Verkehrsunfall in Dijon der bevorzugte Weg zur Abrechnung
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Am Sonntag, den 26. Mai, kam es bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorroller und einem Auto in der Rue des Valendons in Dijon zu einem Toten und einem Verletzten. Nach dem Fund des verbrannten Kadavers des Wagens geht die Polizei nun lieber auf die Spur der Schadensregulierung.

Erneute Abrechnung in Dijon? Auf jeden Fall ist dies der von den Ermittlern favorisierte Weg nach dem Unfall, bei dem am Sonntag, dem 26. Mai, ein Mensch ums Leben kam.

Am frühen Morgen dieses Tages kollidierte ein Auto mit einem Roller in der Rue des Valendons in Dijon (Côte-d’Or). Der 19-jährige Fahrer des Rollers wurde verletzt. Der Passagier, ein 26-jähriger Mann, starb an den Folgen seiner Verletzungen.

Doch die zunächst wie ein Zufall wirkende Affäre nimmt eine andere Wendung. Nach Angaben des Flüchtlingslagers wurde das geflüchtete Auto verbrannt in der Stadt Gevrey-Chambertin (Côte-d’Or) aufgefunden Gutes Publikum bestätigt durch den Staatsanwalt von Dijon, Olivier Caracotch. Auch den Gerichten war der verstorbene Mann bekannt.

Innerhalb der Polizei wird der Fall wie folgt beschrieben:empfindlich” wird derzeit nicht kommentiert. Wenn das “einfacher Unfall„ scheint ausgeschlossen, der bevorzugte Weg wäre nun die Abrechnung. In diesem Zusammenhang wurden am Mittwoch, 29. Mai, zwei Personen in Polizeigewahrsam genommen. Über den Ausgang wird die Staatsanwaltschaft berichten.

Ein Fall, der an die Serie von Schießereien erinnert, die Dijon im März erlebte. Zur Erinnerung: Innerhalb von zwei Wochen starben zwei Menschen bei der Begleichung von Schulden im Zusammenhang mit Drogenhandel. Drei weitere wurden verletzt, in den Bezirken Fontaine d’Ouche und Grésilles in Dijon und im Bezirk Belvédère in Talant.

Ende März wurde in Dijon die Aktion „XXL Net Square“ gestartet, um diesen Menschenhandel zu bekämpfen. Täglich wurden mehr als 500 Polizisten und wöchentlich 500 Gendarmen mobilisiert. In Summe, Nach Angaben des Präfekten und der Staatsanwaltschaft von Dijon wurden 27.000 Kontrollen und 213 Festnahmen durchgeführt.

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