Feuer in Matane | Das Feuer brach offenbar in der Küche aus

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(Foto Romain Pelletier – monmatane.com)

Insgesamt 25 Feuerwehrleute wurden am Mittwochnachmittag in der René-Tremblay-Straße in Matane wegen eines Wohnbrandes mobilisiert, der Schäden an einem Einfamilienhaus verursachte, in dem ein älteres Ehepaar wohnte.

Am Donnerstagmorgen, einen Tag nach dem Brand, schlossen die Feuerwehrleute ihre Untersuchungen vor Ort ab. Der Abteilungsleiter der Matane-Feuerwehr, David Lavoie, gab in einem Interview mit an monmatane.comdass die Feuerwehrleute das MRC um Unterstützung im Kampf gegen die Flammen gebeten haben.

Der Notruf ging am Mittwoch gegen 14:30 Uhr ein. „Bei unserer Ankunft konnten wir den Brand im Inneren der Residenz bekämpfen. Leider breitete sich das Feuer auf den Dachboden aus, was die Arbeiten erschwerte.“

Die 17 vor Ort anwesenden Matane-Feuerwehrleute baten daher die Feuerwehr MRC de la Matanie um Hilfe.

Zufällige Ursache

Die Kriminaltheorie sei ausgeschlossen, sagt David Lavoie. „Auch wenn die Untersuchung noch nicht vollständig abgeschlossen ist, können wir bestätigen, dass der Brand zufälligen Ursprungs war. » Das Feuer brach offenbar auch in der Küche des Hauses aus.

Das Ehepaar, das in dem beschädigten Haus wohnte, wurde nicht verletzt. „Vorsichtshalber wurde ein Krankenwagen zum Unfallort geschickt, ein Eingreifen von Sanitätern war jedoch nicht erforderlich“, sagte der Feuerwehrmann.

Die betroffenen Bewohner wurden vom Roten Kreuz unterstützt.

Nach Angaben der Feuerwehr kann derzeit nicht von einem Totalschaden des Hauses ausgegangen werden. „Es gab einige Schäden am Dachboden, insbesondere durch eindringendes Wasser, aber umfangreiche Arbeiten sollten möglich sein. Die Versicherungen entscheiden. »

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