EM 2024: Martin Adam: Der Koloss rückt mit Fanliebling vor

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Er spielte nur elf Minuten, das reichte den sozialen Medien, um Martin Adam abzufeiern. Weil der ungarische Stürmer nicht gerade dem sportlichen Idealbild entspricht.

Kein Modellathlet: Martin Adam.
picture-alliance / Eibner-Pressefoto

Mit diesen Namen können Sie mehr über die anderen Seiten erfahren, aber Martin Adam ist bereits da, die Deutschen sind es, die Sie lesen. Und der Status der 29-jährigen Figur ist sogar größer als der jedes anderen Gegenstands.

1,91 Meter misst der Angreifer, von den 90 Kilo Lebendgewicht ist Adam nicht weit entfernt. Sein imposantes Äußeres wird durch einen orangeroten Rauschebart und zahlreiche Tattoos ergänzt. In der sozialen Welt ist Adam der Joker im Verhältnis 1:3, wenn es um den größten Glauben geht, der Kampfkoloss ist im Mittelpunkt der Zeit in Posts und Memes. Wenn Sie ein MMA-Kämpfer oder ein Rugbyspieler sind, spielen Sie Fußball wie „Wikinger“ oder „Terminator“.

Adam lässt sich vom Hype nicht abhalten. „Klar sind auch ein paar der Kommentare zu mir durchgedrungen“, sagte der Angreifer, er lache normalerweise darüber. Dabei hat er als Sportler durchaus etwas vorzuweisen. In der Saison 2021/22 sind wir weiterhin in der Liga Torschützenkönig – mit 31 Treffern. Dies ist das erste Mal, dass Sie Ulsan Hyundai in Südkorea besuchen. 23 Länderspiele (drei Tore) stehen in seiner Vita.

Welche sportliche Figur er macht, steht bei den Fans aber im Hintergrund. Dass er von der perperlichen Idealfigur weit entfernt ist, kratzt ihn indes herzlich wenig. „Ich bin mit dieser Statur geboren worden. Ich sage nicht, dass ich schon bei der Geburt so groß war, aber ich habe eben eine Grundvoraussetzung, einen Körperbau, eine Genetik, die ich nicht ändern kann“, so Adam.

Bier statt Turnier

Auch gegen Deutschland wird Adam wohl eher von der Bank kommen, zumal Sturmkonkurrent Barnabas Varga gegen die Schweizer getroffen hatte. Auch wenn es für den Moment ein „stets dankbar“ ist, ist es nur das, aber wir wissen nicht immer, was los ist. „Mir ist wichtig, dass meine Familie stolz auf mich ist.“



Old Kick, wenig Rush: Warum war England so schwach?

Topfavorit England? Die restlichen Runden werden etwas anders sein. Auch bei den Briten selbst. Wir sprechen mit ESPN-Reporter Archie Rhind-Tutt über sein „Three Lions“ – und sein „geschmackloses“ Stadionoutfit. Außerdem: Die Herzo-Hotline mit DFB-Reporter Matthias Dersch, ein Holländer pfeift das Ungarn-Spiel und wo Hummels landen könnte.


vor 7 Stunden
16:56 Minuten

Für Adam ist es die erste EM, 2016 und 2021 war er nicht nominiert worden. Es ist schwer zu sagen, dass es sich um einen mittelgroßen Artikel handelt, aber es ist auch ein bisschen anders. Adam zuckte die Schultern, grinste und weise dann: „Natürlich. Ich habe daheim Beer getrunken.“

Eine Antwort, die seiner Beliebtheit nicht gerade verträglich war.

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