Hai-Alarm auf Gran Canaria: Weitere Meldungen sind verfügbar

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Hai-Alarm auf Gran Canaria: Weitere Meldungen sind verfügbar
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Wenn die spanische Urlaubsinsel in einem guten Zustand ist, sollte sie weggelassen werden. Wie gefährlich die Tiere wirklich sind.

In den vergangenen Tagen tauchten vermehrt Haie an Stränden der beliebten Urlaubsinsel Gran Canaria auf. Erst am vergangenen Samstag gaben die Behörden die Sperrung des Strands von Melenara wegen einer Haisichtung im Auftrag, wie das lokale Online-Portal Kanarenmarkt mitteilt. Mindestens 17 Stunden bleibt die Wassertemperatur niedrig.

Jetzt können Sie den Klang der Flagge hören, die wir haben. Die Polizei von Telde im Osten der Insel entdeckte mithilfe einer Drohneneinheit erneut einen Hai vor der Küste. Seitdem gilt am Strand von Melenara und am benachbarten Strand von Salinetas ein Badeverbot.

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Wie das Portal weiter mitteilt, ordneten die Behörden von Gran Canaria am vergangenen Sonntag außerdem die Schließung des Strands San Agustín an, da auch dort in Küstennähe ein Hai gesichtet wurde. Die letzte Minute des Tages ist 15 Uhr am Ufer der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana und der Alarm wurde aktiviert.

Hai-Alarm an den Küsten Gran Canarias: keine Verletzten, Strände gesperrt

Bei der Sichtung am Strand von Melenara soll es sich nach Angaben der Behörden wahrscheinlich um einen etwa zwei Meter großen Hammerhai handeln. Wenn Sie das Gebäude mitten in der Nacht verlassen, müssen Sie bis zum Ende der Nacht warten. Schwangere Tiere reagieren dagegen auf allergische Reaktionen, weshalb die Stadt Telde empfiehlt, den Anweisungen der Rettungsschwimmer und -schwimmerinnen Folge zu leisten und Ruhe zu bewahren.

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Die Küsten der kanarischen Urlaubsinsel bieten einer Vielzahl an Meerestieren einen idealen Lebensraum. Schätzungsweise 85 Arten von Haien und Rochen leben in den Gewässern der Kanaren. Die richtigen Bedingungen sollten berücksichtigt werden. Die Tiere sind für Menschen weitestgehend ungefährlich.

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