Frage der Parlamentswahlen: Wie haben sich ihre Preise in den letzten Monaten wirklich entwickelt?

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© Kapital

– Die Benzin- und Dieselpreise sind seit Jahresbeginn rückläufig.

Die RN, die verspricht, die Mehrwertsteuer auf die Gas-, Strom- und Treibstoffrechnungen sofort zu senken, die Neue Volksfront, die beabsichtigt, die Preise für Grundbedürfnisse, einschließlich Treibstoff, per Dekret und innerhalb der ersten 15 Tage nach ihrem möglichen Sieg zu blockieren … Der französische Treibstoffhaushalt ist eines der wesentlichen Themen der vorgezogenen Parlamentswahlen vom 30. Juni und 7. Juli. Und doch… Sie haben beim Gang zur Zapfsäule einiges gespart seit Anfang des Jahres. Vor allem, wenn Sie Diesel-Enthusiasten sind. Tatsächlich zahlte man im Januar an der Tankstelle durchschnittlich 1,73 Euro für einen Liter Diesel, derzeit kostet er 1,68 Euro, wie aus der jüngsten Wochenmitteilung des Ministeriums für ökologischen Wandel vom 14. Juni hervorgeht. Ein noch deutlicherer Rückgang seit Mitte April, als ein Liter Diesel, einer der meistverkauften Kraftstoffe in Frankreich, 1,79 Euro kostete. In den letzten neun Wochen hat er damit rund 11 Cent verloren.

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Bei Benzin ist der Trend seit April derselbe. Ein Liter Benzin kostete Mitte April mehr als 1,90 Euro, während er letzte Woche bei 1,80 Euro lag. Ein deutlicher Rückgang um 10 Cent also. Hingegen ist der Preis für einen Liter bleifreies 95-E10 seit Jahresbeginn leicht gestiegen, im Januar kostete er rund 1,77 Euro.

Sparen Sie in den kommenden Wochen noch an der Zapfsäule, bevor Sie in den Sommerurlaub fahren? Dies könnte insbesondere vom Ausgang der Parlamentswahlen abhängen. Bei einem Liter Benzin von 1,80 Euro beträgt die Mehrwertsteuer von 20 % derzeit 30 Cent dieses Preises. Würde die Mehrwertsteuer im Falle der Machtübernahme der RN auf 5,5 % sinken, würde sie sich somit auf 7 Eurocent erhöhen, was einer Ersparnis von 23 Cent entspricht. Diese Maßnahme würde den Staat jedoch rund 10 Milliarden Euro kosten und ihr Inkrafttreten wäre vor allem von einer Zustimmung der Nationalversammlung und einem vom Präsidenten der Republik unterzeichneten Dekret abhängig.

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Was den Vorschlag der Neuen Volksfront zur Blockade der Kraftstoffpreise betrifft, so scheint diese Maßnahme schwierig umzusetzen zu sein, da das Handelsgesetzbuch sie nur in Ausnahmefällen und für einen Zeitraum von maximal sechs Monaten zulässt.

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