Aufregung um Schweinsteiger-Spruch – Sedlaczek beschämt!

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Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger haben sich dem TV-Dreamteam in der EM angeschlossen. Ein float Spruch des Ex-Profis im Kontext mit Cristiano Ronaldo sorgt für Augenrollen.

Was war denn da los? Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger wurden vom Dreamteam unter dem TV-Kommentar zur EM 2024 freigegeben. Weder folgen auf seriöse Analysen nicht selten verbale Schlagabtäusche und Neckereien, die oft in Albernheiten und Frotzeleien münden.

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So auch am Dienstagabend nach der deutschen und portugiesischen Party (2:1) am Dienstagabend. Auslöser war ein der ARD-Übertragung gezeigtes Video von Cristiano Ronaldos Sohn. Ronaldos Partnerin Georgina Rodríguez hatte es anlässlich des 14. Gepostet von Cristiano Jr. auf Instagram gepostet.

In dem Video ist zu sehen, wie Ronaldos ältester Sprössling während seiner Geburtstagsparty das rosafarbene Auswärtstrikot der Deutschen Nationalmannschaft trägt und von Ronaldos Freundin Georgina einen Stapel Geschenke überreicht bekommt. Es wurde 30 Tage lang in einem extrem knappen Outfit präsentiert, war aber äußerst anstößig und animiert.

Cristiano jr. Trägt das Auswärtstrikot des DFB

Cristiano jr. Trägt das Auswärtstrikot des DFB

Sedlaczek beschämt von Schweinsteiger

„Da ist aber was los bei denen“, kommentierte Basti, nur um dann, an Sedlaczek gerichtet, unvermittelt nachzuschieben: „Wo schaut du denn hin?“ Diese reagierte leicht beschämt auf Schweinsteigers Anspielung. „Och, Basti“, rief sie in Schweinsteigers Richtung, „auf das Trikot, das Trikot der deutschen Nationalmannschaft.“ Und eben nicht auf Georginas Outfit.

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Als Cristiano Jr. einen Koffer auspackt, den er geschenkt bekommen hat, kommentierte die Moderatorin: „Und da sind jetzt wahrscheinlich nochmal 20 Deutschland-Trikots drin.“

Ihre folgende Frage, in welchen Trikots denn Schweinsteigers Kinder Fußball schauen würden, wollte der Ex-Nationalspieler nicht beantworten. „Das kann ich dir nicht sagen“, entgegnete er und scherzte: „Keine privaten Fragen, bitte“.

Schweinsteiger redet sich in Rage

Zuvor hatte sich Schweinsteiger bei der Analyse zum Portugal-Spiel in Rage geredet! Der Rio-Weltmeisterkrieg mit zwei dramatischen Spielen aus Portugal und Tschechien (2:1) ist noch nicht erlebt und wurde von Schiedsrichter Marco Guida bei den Italienern im Visier angekündigt.

Der Experte erklärte seine Sicht der Dinge: „Es war ein ganz klares Foul von Nelson Semedo gegen Doudera.“ (Tschechiens Mittelfeldmann David Doudera, Anm. d. Red.). 20 Sonntage standen 2:1 für Portugal.“

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Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger berichten für die ARD

Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger berichten für die ARD

Die letzte Minute wird von den Bällen in der Nachspielzeit durch den Pass von Antonín Barák Doudera weggeblockt, wo die Portugiesen den Ball eroberten. Francisco Conceicao schloss den folgenden Angriff zum 2:1-Siegtreffer ab.

„Semedo geht nur in Doudera rein.“ Der schaut gar nicht, wo der Ball ist. Das stört mich. Schiedrichter müssen sowas sehen“, schimpfte Schweinsteiger. Anschließend blickte er in Richtung Sedlaczek: „Wenn ich jetzt in dich reinlaufe, und der Ball ist da … dann ist das auch ein Foul.“ Auch ich mache das jetzt nicht.“

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