Dieses verrückte NASA-Projekt möchte eine Minisonne in die Umlaufbahn schicken

Dieses verrückte NASA-Projekt möchte eine Minisonne in die Umlaufbahn schicken
Dieses verrückte NASA-Projekt möchte eine Minisonne in die Umlaufbahn schicken
-

Der NASA gehen nie die Ideen für den Start neuer Missionen aus. Während der Präsentation eines davon schlug die amerikanische Raumfahrtbehörde die Idee vor, einen sehr kleinen Stern (von der Größe eines Schuhkartons) in die Umlaufbahn zu bringen. Letzterer soll, ausgestattet mit Lasern, die Strahlung von Supernovae oder Galaxien reproduzieren, wie wir sie von der Erde aus wahrnehmen.

Das Ziel einer solchen Mission besteht darin, die unterschiedlichen Interpretationsnuancen der Wissenschaftler beim Lesen von Beobachtungsergebnissen zu verstehen. Auch NASA-Forscher wollen messen, inwieweit die Atmosphäre ihre Rolle als „Filter“ spielt zwischen dem Nachthimmel und uns.

Den Himmel verstehen

Für die Astronomen hinter dieser Mission, die vor Ende des Jahrzehnts gestartet werden soll, besteht das Ziel daher darin, zu verstehen, wie wir den Himmel beobachten, aber auch einige der „echten“ Unterschiede zwischen den beiden Ergebnissen.

Dieses Experiment soll es auch ermöglichen, eine Beobachtung in einem 3D-Himmel genauer zu lokalisieren. Um den Abstand zwischen der Erde und einer Galaxie oder Supernova zu berechnen, nutzen Wissenschaftler die sogenannte „Rotverschiebung“-Methode.

Wenn Licht durch die Leere geht, „längen“ sich die Wellen und verschieben sich im sichtbaren Spektrum in Richtung Rot. Dieses bekannte Phänomen ermöglicht es, Objekte am Himmel innerhalb weniger Lichtjahre zu lokalisieren.

Machen Sie sich Sorgen wegen der Lichtverschmutzung?

Die Ankündigung der NASA, einen „Miniaturstern“ in die Umlaufbahn zu bringen, reicht aus, um Reaktionen hervorzurufen, aber die Realität ist weitaus weniger beängstigend. Tatsächlich haben NASA-Wissenschaftler bereits erklärt, dass der Satellit nicht größer als ein Schuhkarton sein würde.

Es sollte uns nicht blenden. Wenn seine Laser auf die Erde gerichtet sind, werden sie es sein 100-mal zu schwach, um mit bloßem Auge sichtbar zu sein. Nur NASA-Teleskope können ihre Strahlen beobachten.

-

NEXT Trotz der Inflation weisen die Konten von Saint-Grégoire einen Überschuss auf