Der Preis für das Abonnement des 100 % Ligue 1-Kanals dürfte viel höher sein als erwartet!

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Der Preis für das Abonnement des 100 % Ligue 1-Kanals dürfte viel höher sein als erwartet!
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Vincent Labrunes Position beginnt unhaltbar zu werden. Wir haben Ihnen heute bereits über das erstaunliche Feedback der Anhörung französischer Fußballfunktionäre im Rahmen der Informationsmission des Senats zum Eingriff von Investmentfonds in den französischen Profifußball berichtet. Aber an diesem Freitag war die andere große erwartete Neuigkeit die des LFP-Vorstands.

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Eine CA, die keinen Anlass zu Ankündigungen gab. Andererseits nutzte der Chef des LFP, Vincent Labrune, die Gelegenheit, seinen berühmten Plan B detaillierter vorzustellen, nämlich einen 100 %igen Ligue-1-Kanal, der nicht exklusiv von allen Betreibern vertrieben wird und dessen angekündigter Abonnementpreis 25 € betrug . Ein paar Stunden später, Das Team machte neue Erkenntnisse zu diesem Thema.

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Von 25€ steigen wir auf 30€ pro Monat

Zu einer Zeit, in der die LFP Kontakte unterhält beIN Sports und DAZNZiel dieses Plans B war es, das Katastrophenszenario einer Erholung ohne Rundfunkveranstalter zu vermeiden, bei dem die Gefahr besteht, dass der Verbraucher höhere Kosten bekommt. Die Tageszeitung, die den Geschäftsplan der Firma LFP Media einsehen konnte, weist darauf hin, dass die genannten 25 € in Wirklichkeit der Preis des Abonnements ohne Steuern wären! Mit der Mehrwertsteuer müsste also jeder Abonnent zehn Monate lang letztlich 30 Euro pro Monat zahlen. Ein Wahnsinn, meinen mehrere Beobachter.

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Aber bei der Liga schreckt dieser hohe Preis niemanden ab, da sie im ersten Jahr etwas mehr als zwei Millionen Nutzer anlocken will. Eine Prognose, die für die Saison 2028/2029 auf 3,37 Millionen Abonnenten steigt. Eine Reihe von Abonnenten rechneten damit, im ersten Jahr einen TV-Umsatz von über 518 Millionen Euro zu erzielen. Anschließend plant die LFP, durch den Verkauf ihres Abonnements an öffentliche Einrichtungen (Bars, Hotels, Restaurants) 15 Millionen Euro pro Saison und 10 Millionen Euro Werbeeinnahmen einzusammeln. Schließlich hofft das LFP, über den Fünfjahreszeitraum einen Nettoumsatz von 578 Millionen Euro pro Jahr zu erzielen. Es bleibt nun abzuwarten, ob diese Prognosen realistisch oder völlig mondän sind …

Kneipe. DER 21.06.2024 16:33 Uhr
Aktualisieren 21.06.2024 17:29 Uhr

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