Fofana und die Blues gehen in die Halbzeit, Embolo punktet trotz des Ausscheidens

Fofana und die Blues gehen in die Halbzeit, Embolo punktet trotz des Ausscheidens
Fofana und die Blues gehen in die Halbzeit, Embolo punktet trotz des Ausscheidens
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Dank ihres Sieges im Elfmeterschießen gegen Portugal (0:0, TAB 3:5) sind die Tricolores und unser Mittelfeldspieler beim Halbfinale der EM 2024 gegen Spanien (Dienstag, 21 Uhr) dabei. Der Schweizer Stürmer seinerseits ragte trotz des Ausscheidens gegen England heraus.

Bei der EM 2024 ist nur noch ein Monegasse im Rennen! Dank der Qualifikation Frankreichs nach dem Elfmeterschießen gegen Portugal an diesem Freitag (0:0, TAB 3:5) wird Youssouf Fofana allein im Halbfinale des Wettbewerbs spielen. Denn dabei mussten die Schweizer um Breel Embolo und Denis Zakaria im Viertelfinale gegen England ebenfalls im Elfmeterschießen pausieren, trotz einer erneuten Leistung des Angreifers (1:1, TAB 5:3).

Fofana im Super-Sub-Modus … und Torschütze vom Elfmeterpunkt!

Wie im Achtelfinale gegen Belgien ist auch das Spiel zwischen Frankreich und Portugal von der Abwehr abgesperrt, keinem Team fällt die Schuld auf und wir müssen bis zum Ende der Verlängerung und des Elfmeterschießens warten, um über einen Sieger zu entscheiden.

Youssouf Fofana, der in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit ins Spiel kam, übernahm dann die Verantwortung, indem er in dieser Strafsitzung der zweite Schütze der französischen Mannschaft war. Letzterer täuscht dann Diogo Costa mit einem Vollachsenschuss und die Blues erreichen dank eines Fehlversuchs von Joao Félix schließlich das Halbfinale des Wettbewerbs (gegen Spanien, Dienstag, 21 Uhr). Daghe Youssouf!

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