Ermittlungen laufen, Beteiligung der Niederlande angedroht: Update zur umstrittenen Eurovision-Affäre

Ermittlungen laufen, Beteiligung der Niederlande angedroht: Update zur umstrittenen Eurovision-Affäre
Ermittlungen laufen, Beteiligung der Niederlande angedroht: Update zur umstrittenen Eurovision-Affäre
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Das Eurovision-Finale beginnt an diesem Samstag, 11. Mai, um 21 Uhr. Wenige Stunden vor der Show wird die Teilnahme eines der Künstler in Frage gestellt. Tatsächlich behauptete die Europäische Rundfunkunion, dass eine Beschwerde gegen Joost Klein, den Vertreter der Niederlande, eingereicht worden sei. Ein Mitarbeiter der Konkurrenz soll der Ursprung der Beschwerde gewesen sein.

Die EBU berichtete, dass es bei Klein zu einem „Zwischenfall“ gekommen sei, ohne die Art des Vorfalls zu präzisieren. Die schwedische Polizei untersucht derzeit die Beschwerde. Solange die Ermittlungen andauern, kann die niederländische Sängerin nicht an den Proben teilnehmen.

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Die Ergebnisse dieser Untersuchung seien noch abzuwarten, sagte ein Sprecher: „Bis dahin wollen wir zu diesem Thema noch nichts sagen.“

Unsere Kollegen aus HLN berichtete an diesem Samstag, dass der schwedische Fernsehsender „SVT“ angeblich behauptet habe, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen der „Europa“-Sängerin und einem Fotografen gekommen sei. Sie berichten auch, dass der niederländische Künstler am Freitagabend von der Polizei vernommen wurde.

Nach Angaben des Senders SVT wurden auch weitere Personen zu dem Vorfall befragt: „Ein Mann wird verdächtigt, rechtswidrige Drohungen ausgesprochen zu haben. „Die mutmaßliche Straftat soll am Donnerstagabend in der Malmö Arena begangen worden sein“, sagte Polizeisprecher Pelle Vamstad, ohne näher zu benennen, um wen es sich bei dem Mann handelte. Anschließend fügte er hinzu: „Die Ermittlungen sind für uns abgeschlossen. Wir haben in diesem Fall ein beschleunigtes Verfahren angewendet, das nun an den Generalstaatsanwalt verwiesen wurde.“

Die Lösung eines solchen Falles kann jedoch viele Wochen dauern. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass die Mitglieder der Organisation Eurovision Song Contest eine Entscheidung treffen müssen, ohne die Ergebnisse zu kennen.

In der Zwischenzeit werden außereuropäische Abstimmungen für den niederländischen Kandidaten Joost Klein im Finale des 68. Eurovision Song Contest am Samstag im schwedischen Malmö verschoben. Die Abstimmungen wurden für alle Kandidaten an diesem Samstag um Mitternacht eröffnet, mit Ausnahme der niederländischen Sängerin. Diese Entscheidung bleibt so lange in Kraft, wie die Untersuchung andauert.

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