Eurovision 2024: Frankreich, Schweiz, Israel … Wer sind die Favoriten der Buchmacher?

Eurovision 2024: Frankreich, Schweiz, Israel … Wer sind die Favoriten der Buchmacher?
Eurovision 2024: Frankreich, Schweiz, Israel … Wer sind die Favoriten der Buchmacher?
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Eurovision feiert am Vorabend des Sommers eine fulminante Rückkehr ins Fernsehen. In Frankreich wird die Zeremonie ab 21 Uhr aus der Malmö Arena übertragen. Es wird von Laurence Boccolini und Stéphane Bern auf dem zweiten PAF-Kanal kommentiert. Der Wettbewerb verspricht besonders hart zu werden

Zur Erinnerung: Am Ende des zweiten Halbfinales an diesem Donnerstag, dem 9. Mai 2024, sind 11 Länder ausgeschieden. Von den 37 Kandidaten dieser Neuauflage sind nur noch 26 übrig. Sie werden heute Abend ein letztes Mal gegeneinander antreten die Kameras der ganzen Welt. Obwohl wir bis 23 Uhr warten müssen, um den Namen des großen Gewinners zu erfahren, haben die Wettenden bereits ihre Vorhersagen gemacht.

Die fünf Favoriten der Buchmacher für die Eurovision 2024

Ein Erdbeben hat die Buchmacher in den letzten 24 Stunden schwer getroffen. Die Wettenden revidierten ihre Prognosen nach den beiden Halbfinals. Der Fall Israel ist ein gutes Beispiel. Am Ende der Prozession letzte Woche kletterte das Land in der Rangliste nach oben und erreichte den zweiten Platz in der Rangliste, trotz seiner umstrittenen Teilnahme am Eurovision Song Contest vor dem Hintergrund des Krieges.

Derzeit liegt Kroatien mit dem Lied an der Spitze der Top 10 Rim Tim Tagi Dim von Baby Lasagne. So folgt die israelische Kandidatin Eden Golan und ihr Titel Hurrikan. Vertreten durch Nemo (Der Code) klettert die Schweiz im Ranking auf den dritten Platz. Irland ist ihr dicht auf den Fersen (Bambie Thug – Weltuntergangsblau) und Frankreich (Slimane – Meine Liebe).

Wer sind die anderen Favoriten für Eurovision 2024?

Ukraine (Alyona Alyona & Jerry Heil – Teresa und Maria), Italien (Angelina Mango – Das Ertrinken), Griechenland (Marina Satti – Zari) und Finnland (Windows95man – Keine Regeln!) bilden die Schlusslichter. Die Niederlande, die auf Platz 8 landeten, wurden vom Organisationskomitee des Eurovision Song Contest schließlich vom Wettbewerb ausgeschlossen.

In einer am Mittag veröffentlichten Pressemitteilung teilte die Europäische Rundfunkunion (EBU) mit, dass sie die Teilnahme des niederländischen Kandidaten Joost Klein ausgesetzt habe. “Die schwedische Polizei ermittelte eine Beschwerde ausgefüllt von eine Frau Mitglied von das Produktionsteam nach einem Vorfall, der sich nach seinem Auftritt im Halbfinale am Donnerstagabend ereignete“, gibt die Organisation an.

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