Diese Star-Wars-Szene ist eine der denkwürdigsten des Films und ohne Marcia Lucas hätte sie komplett scheitern können! – Kinonachrichten

Diese Star-Wars-Szene ist eine der denkwürdigsten des Films und ohne Marcia Lucas hätte sie komplett scheitern können! – Kinonachrichten
Diese Star-Wars-Szene ist eine der denkwürdigsten des Films und ohne Marcia Lucas hätte sie komplett scheitern können! – Kinonachrichten
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Wenn George Lucas der Schöpfer des Star Wars-Universums und Regisseur einiger Filme seiner Saga ist, ist seine Frau Marcia nicht umsonst an seinem Erfolg und seinem Erfolg beteiligt.

Als professionelle Redakteure hatten Marcia Griffin und Lucas einen starken Einfluss auf die erste Star Wars-Trilogie, wie wir sie kennen. Sie spielte sogar eine Rolle in der Indiana-Jones-Saga.

Marcia Lucas arbeitet mit George Lucas als Herausgeberin von Star Wars zusammen, dem ersten veröffentlichten Werk, aber dem vierten in der chronologischen Reihenfolge der Saga. Sie hilft ihm auch bei einigen Szenario-Ideen: Unter anderem verdanken wir ihr den Tod von Obi-Wan Kenobi oder den Kuss von Leia vor der letzten Schlacht.

Sie arbeitet vor allem im Schnittraum, insbesondere an der Todesstern-Attentat-Szene. Sie bringt alles zusammen, um ein echtes Spannungsgefühl zu vermitteln, das dem Szenario schmerzlich fehlt. Ihrer Meinung nach liegt es daran, dass die Szene nicht funktioniert, wenn das Publikum nicht vor Freude über die späte Ankunft von Han Solo jubelt.

Es ist genau ihr Schnitt, der „A New Hope“ rettet, der bei der Testvorführung schlechtes Feedback erhielt und als Retterin des ersten „Star Wars“ gilt. Sie wird auch (häufig nicht im Abspann aufgeführt) in den Bearbeitungen von „Das Imperium schlägt zurück“ und „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ zu sehen sein. Sie gewann mit Paul Hirsch und Richard Chew den Oscar für den besten Schnitt für Star Wars im Jahr 1978.


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Marcia Lucas Gast des AVFilm Youtube-Kanals

Gleichzeitig arbeitet Marcia Lucas für Francis Ford Coppola (The Rain People), Martin Scorsese (Alice ist nicht mehr hier, Taxi Driver und New York, New York) und die anderen Filme von George Lucas: THX 1138 sowie die zwei amerikanische Graffiti-Filme (denn ja, es gibt eine Fortsetzung!).

Bei „Jäger des verlorenen Schatzes“ war es Marcia Lucas, die Steven Spielberg dazu ermutigte, die Figur der Marion Ravenwood in den ersten „Indiana Jones“ aufzunehmen. Eine Frau im Schatten, die es verdient, wegen ihres Namens und ihres großen Einflusses in Erinnerung zu bleiben.

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