In Toulouse spendet das Gymnasium Sainte-Marie de Nevers Gelder an den Verein „Stars in the Sea“.

In Toulouse spendet das Gymnasium Sainte-Marie de Nevers Gelder an den Verein „Stars in the Sea“.
In Toulouse spendet das Gymnasium Sainte-Marie de Nevers Gelder an den Verein „Stars in the Sea“.
-

das Essenzielle
In der Nähe des Place du Capitole in Toulouse überreicht das Gymnasium Sainte-Marie de Nevers einen Scheck an den Verein „Sterne im Meer“, der das Ergebnis einer jährlichen Arbeit ist.

In Montpellier gründete die ehemalige Krankenschwester Lætitia Clabe-Leverre, die ihren Mann durch ein Glioblastom verlor, 2019 den Verein „Stars in the Sea“, um anderen Menschen im Kampf gegen diese Krankheit zu helfen. Der Kampf wird durch drei Kommissionen geführt: audiovisuell, wissenschaftlich mit Recherche oder sogar Treffen in Anwesenheit von Spezialisten, sowie Familie durch Unterstützung von Einzelpersonen, die von der Krankheit betroffen sind. Für Maryse Gonzalez, die Co-Leiterin der wissenschaftlichen Kommission, „liegt das Wesentliche nicht nur in den Fähigkeiten, sondern auch in der Aktion, den Menschen zu helfen“. Mittlerweile ist der Verein auf nationaler Ebene präsent und auch in den sozialen Netzwerken sichtbar: Facebook, Instagram, Youtube, Linkedin.

Hilfe bei der Bewältigung dieser Krankheit ist unerlässlich. Das Glioblastom ist ein Tumor, der vor allem den Schädel befällt. In Frankreich werden jährlich rund 2.400 Fälle registriert, deren durchschnittliches Erkrankungsalter zwischen 60 und 70 Jahren liegt.

Das Gymnasium Sainte-Marie de Nevers unterstützt den Verein daher mit der Hilfe von Frau Sylvie Le Guen-Ains, Lehrerin und Leiterin der Vorbereitungsklassen der Einrichtung. Sie selbst erlebte eine persönliche Beteiligung an der Krankheit und schlug daher der Einrichtung das Förderprojekt vor, um die Entwicklungen in der Forschung zu verstehen und zu verfolgen. Es handelt sich um ein Projekt, das das ganze Jahr über durch „Coffees-Sharing“, also den Verkauf von Kaffee und Gebäck, oder mit Hilfe einer Wohltätigkeitsmahlzeit für 53 Personen, finanziert von der Association of Parents of Free, durchgeführt wurde Bildung (APEL) und von der High School selbst. Sylvie Le Guen-Ains gab bekannt, dass dies das erste Jahr sei, in dem die Schule und ihre Mitarbeiter den Verein unterstützten, dass ihnen dies Spaß mache und es daher sehr wahrscheinlich sei, dass sie im nächsten Jahr weitermachen würden.

-

PREV Werden wir schlauer sein als Krebs?
NEXT Psychische Gesundheit: ein entscheidendes Thema für unser Wohlbefinden