Guillaume Meurice-Affäre. Sophia Aram bedauert, dass France Inter mit „einem miesen Witz“ in Verbindung gebracht wird

Guillaume Meurice-Affäre. Sophia Aram bedauert, dass France Inter mit „einem miesen Witz“ in Verbindung gebracht wird
Guillaume Meurice-Affäre. Sophia Aram bedauert, dass France Inter mit „einem miesen Witz“ in Verbindung gebracht wird
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Sophia Aram war Anne-Élisabeth Lemoines Gast in C zu dir Dienstag, 7. Mai 2024, am Frankreich 5. Gefragt nach der Kontroverse im Zusammenhang mit den Kommentaren von Guillaume Meurice Frankreich Interder Komiker habe sich energisch für das Radio ausgesprochen, das den Kolumnisten gerade suspendiert habe, heißt es Reine Medien.

„Es ist schmerzhaft, dass ein ganzes Redaktionsteam, ein ganzer Sender auf einen schlechten Scherz reduziert wird, denn das ist es, was passiert, das ist es, was wir erleben.“erklärte Sophia Aram in Anspielung auf den Witz von Guillaume Meurice, der Benyamin Netanyahu zweimal mit einem verglich „Nazi ohne Vorhaut“. Wir sind wirklich am verrückten Ort. Wir bringen ganz France Inter zurück zu diesem miesen Witz.“

„Bringen Sie ihn zu seinem Judentum zurück“

„Einen Juden zu nazisieren ist scheußlich. Es zu wiederholen ist scheußlich! fuhr die Komikerin fort, die selbst Kolumnistin ist Frankreich Inter. Es gibt andere Möglichkeiten zu sagen, dass Netanyahu Müll ist. Wir wissen, dass es Müll ist. Es gab andere Wege, als ihn zu seinem Judentum zurückzubringen.“

Ein Kolumnist von C zu dir Sophia Aram stellte daraufhin die durch diese Affäre aufgeworfene Frage der Meinungsfreiheit in Frage. Darauf antwortete der Komiker, dass Guillaume Meurice die völlige Freiheit habe, zu sagen, was er wolle. „Es ist immer noch ein schlechter Witz. Wir haben alle das Recht dazuSie erklärte. Und es liegt auch in seiner Verantwortung zu bedenken, dass heute aufgrund dessen, was er getan hat, dieser miese Witz, der gesamte Sender mit diesem miesen Witz in Verbindung gebracht wird.

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