Positiv auf Heroin, Autofahrer versichert, es liege am Sirup seines Hundes: „Wie durch Zufall“

Positiv auf Heroin, Autofahrer versichert, es liege am Sirup seines Hundes: „Wie durch Zufall“
Positiv auf Heroin, Autofahrer versichert, es liege am Sirup seines Hundes: „Wie durch Zufall“
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Täglich hört die Polizei falsche Ausreden von säumigen Autofahrern. Einige sind jedoch verrückter als andere. Die von unseren Kollegen bei Télégramme übermittelte Nachricht ist zweifellos eine davon …

Ein versehentlich verschütteter Sirup

Im Juli 2023 wurde ein 42-jähriger Fahrer in Confort-Meilars (Finistère) kontrolliert. Der Drogentest ergab ein positives Ergebnis für Heroin.

Am Montag, den 13. Mai, wurde der Vierzigjährige vor dem Gericht in Quimper wegen Fahrens unter Drogeneinfluss als Wiederholungstäter angeklagt. Der stellvertretende Staatsanwalt erinnerte an die Begründung des Angeklagten bei seiner Anhörung vor der Gendarmerie.

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Er erklärte, dass er medizinische Behandlungen auf Opiatbasis missbraucht habe, bevor er den Soldaten ein überraschendes Geständnis ablegte. Kurz vor der Kontrolle verschüttete er versehentlich Sirup auf Morphiumbasis auf seinen Händen. Ihm zufolge sei dieses Medikament verschrieben worden, um seinen Hund zu beruhigen …

Führerschein entzogen und 900 Euro Strafe

Was den General Counsel überrascht: „Wie es der Zufall wollte, wurde der Sirup vor der Kontrolle auf den Herrn verschüttet. Ich wusste, dass der Sirup zur Beruhigung von Pferden verwendet werden sollte, aber nicht für Hunde.“

Diese Verteidigungslinie überzeugte die Richter nicht. Der Fahrer wurde zu einer 90-tägigen Geldstrafe in Höhe von 10 € verurteilt. Sein Führerschein wurde entzogen und er kann ihn in den nächsten sechs Monaten nicht wieder erwerben.

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