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12.00.

Hallo, mit meinen Schwestern haben wir im März 2023 das Haus meines Vaters geerbt. Der Nachbar hat, während unser Haus nicht mehr bewohnt ist, die ihm gehörende Grenzmauer „gereinigt“. Zusätzlich zum Efeu entfernte er Steine ​​von mindestens 30 bis 40 cm. Dadurch entsteht ein Gegenüber, das es so nicht gab. Die Stadtplanung reagiert zu ihren Gunsten: Die Mauer ist ihrerseits 1,80 m hoch. Er ließ jedoch sein Land umgraben, um ein Haus zu bauen. Seine Genehmigung sieht die Entfernung dieses Teils der Mauer nicht vor. Was zu tun ?

— Gwenaelle, Plérin (22)

Guten Morgen Gwenaelle. Was die Mauer Ihres Nachbarn betrifft: Wenn sie ihm gehört und er die städtebaulichen Regeln respektiert, scheint eine Klage gegen ihn ausgeschlossen.

Hinsichtlich der Sichtbeeinträchtigung und des Verlusts der Privatsphäre muss nachgewiesen werden, dass es sich um einen außergewöhnlichen und besonderen Schaden handelt.

Was den Bau des Hauses betrifft, müssten die Bestimmungen des für den Sektor geltenden Stadtplanungsdokuments über Mauern und Zäune geprüft werden. Bitte beachten Sie, dass die Einspruchsfrist gegen eine Baugenehmigung zwei Monate ab Veröffentlichung auf der Website beträgt.

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