Klettersteig: Alles, was Sie wissen müssen, bevor Sie beginnen

Klettersteig: Alles, was Sie wissen müssen, bevor Sie beginnen
Klettersteig: Alles, was Sie wissen müssen, bevor Sie beginnen
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Welche Ausrüstung wird benötigt?

Im Klettersteig vertraut man sein Leben der Ausrüstung an. Daher ist es wichtig, nichts zu vergessen und es sorgfältig auszuwählen. Das Arsenal des Praktizierenden besteht wie beim Klettern aus einem Klettergurt und einem Helm. Sie müssen außerdem über speziell für die Aktivität entwickelte Verbindungsmittel verfügen. Sie sind so konzipiert, dass sie Stöße im Falle eines Sturzes, auch heftiger, absorbieren und verfügen über zwei automatisch verriegelnde Karabiner. Diese Verbindungsmittel verlassen die Rettungsleine nicht und die Karabiner werden nacheinander zu jedem Zwischenanker geführt, so dass der Benutzer immer sicher ist. Es kann interessant sein, sich mit einem dritten, diesmal festen Verbindungsmittel auszustatten, das an den Stangen und nicht an der Rettungsleine befestigt werden soll. So können Sie sich ausruhen, indem Sie in Ihrem Gurt sitzen.

Die restliche Ausrüstung ist selbstverständlich: Schuhe, Sonnenbrille und Creme je nach Wetterlage, ein kleiner Rucksack, sowie ausreichend Wasser und Verpflegung. „Im Sommer wird es immer heißer, sodass man in einer nach Süden ausgerichteten Kalksteinwand Gefahr läuft, zu leiden“, präzisiert Robert Berger-Sabattel. Am Fuße jeder Route befindet sich grundsätzlich ein Hinweisschild, das auf die vorgeschriebene Ausrüstung hinweist. Handschuhe können den Händen Komfort bieten.

Die Verwendung des Seils ist darüber hinaus für Kinder und Anfänger zu empfehlen. Es kann ein Gefühl der Sicherheit vermitteln, setzt aber voraus, dass die erfahrenste Person auf dem Ausflug weiß, wie man es fließend benutzt. Nur wenige Meter Seil sollten die Kletterer trennen.

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