Carouge sorgt mit seinem Wasserzentrumsprojekt für Aufsehen

Carouge sorgt mit seinem Wasserzentrumsprojekt für Aufsehen
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Große öffentliche Debatte: Besteht Bedarf für ein Wassersportzentrum in Carouge?

Gepostet heute um 6:46 Uhr.

Das neue Wassersportzentrum ist ein Großprojekt für die Stadt Carouge. Die sardische Stadtverwaltung ist davon überzeugt, dass es sowohl den Bedürfnissen der Bevölkerung als auch neuen Wasserpraktiken gerecht wird. Als Erweiterung des Fontenette-Schwimmbadgeländes integriert, sieht es die Schaffung von drei Hallenbädern vor.

Während die Behörden von Carouge dieses Projekt jedoch vehement verteidigen und bekräftigen, dass es keinen Plan B gibt, teilen andere diese Meinung bei weitem nicht.

Einerseits wegen des Fehlens eines 50 Meter langen überdachten Pools. Zum anderen für Fragen der Finanzierung des Projekts, dessen Kosten sich auf rund 75 Millionen Franken belaufen. Die Gegner fordern, dass dies nicht allein in der Verantwortung der Kommune liege. Sie haben daher ein Referendum ins Leben gerufen: Das Projekt und sein Baukredit werden Carougeois am 9. Juni zur Abstimmung vorgelegt.

Zwischen den beiden Lagern zeichnet sich eine bunte Debatte ab; Moderiert wird es von Laurence Bezaguet, Leiterin der Lokalsektion der „Tribune de Genève“.

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