Steigende Gaspreise: Welche Auswirkungen auf Ihre Rechnungen?

Steigende Gaspreise: Welche Auswirkungen auf Ihre Rechnungen?
Steigende Gaspreise: Welche Auswirkungen auf Ihre Rechnungen?
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Es war schwer, diese Information zu übersehen: Der Gaspreis muss am 1 steigenIst Juli 2024 um durchschnittlich 11,7 %. Was kann diesen Anstieg erklären? Wie wirkt sich dieser Anstieg auf die Gasrechnungen aus? Lesfurets ziehen Bilanz.

Gaslieferraten steigen um 27,5 %

Die Gaserhöhung im Juli 2024 wurde im Februar von der Energieregulierungskommission (CRE) angekündigt. Dies erklärt sich durch die Erhöhung des Tarifs für den Zugang Dritter zu Verteilungsnetzen (ATRD), also des Tarifs für die Nutzung und Wartung des Gasnetzes, der von Unternehmen für den Transport von Gas zu Haushalten gezahlt wird, und Deren Kosten werden dann auf Rechnungen umgelegt.

Au 1Ist Juli 2024 erhöht sich dieser Satz um 27,5 %. Dieser Anstieg entspricht 55 % des Anstiegs des Referenzpreises für Gas in Frankreich. Der Rückgang des Gasverbrauchs im Land in den letzten drei Jahren ist eine der Ursachen für diesen Anstieg.

Ein Anstieg der Gaspreise auf den Großhandelsmärkten

Ein Drittel des Anstiegs des Benchmark-Gaspreises, also rund 37 %, ist auf den Anstieg der Gaspreise auf den Märkten zurückzuführen: Der Preis steigt von 25 € pro MWh Ende Februar auf aktuell 35 € pro MWh.

Eine Erhöhung des CEE-Systems (Energiesparzertifikate)

Auch die Kosten des EEC-Systems steigen, was sich auf den Endgaspreis in Frankreich auswirkt. Dieser Mechanismus ermutigt Gasversorger, ihre Kunden bei der Durchführung energetischer Sanierungsarbeiten finanziell zu unterstützen.

Welche Auswirkungen wird es auf den Gesetzentwurf haben?

Der durchschnittliche kWh-Preis des Gasrichtpreises für Haushalte mit Gasheizung steigt von 0,09140 € inkl. Steuer im Juni auf 0,10261 € inkl. Steuer im Juli.

Der durchschnittliche kWh-Preis des Richtpreises für Gas für Haushalte mit Koch- und Warmwasserbereitung steigt von 0,11261 € inkl. Steuer im Juni auf 0,13159 € inkl. Steuer im Juli.

Unter Berücksichtigung der Veränderung des durchschnittlichen kWh-Preises dieses Benchmark-Gaspreises zwischen Juni und Juli finden Sie hier eine Schätzung der jährlichen Rechnungen für zwei Haushalte:

Ein Haushalt mit 2 Personen mit Gaskocher und Warmwasserbereitung und Wohnen in einer 50 m² großen Wohnung mit einem Jahresverbrauch von 2.945 kWh. Die jährliche Rechnung wird somit auf 387 Euro geschätzt, also fast 60 Euro mehr im Vergleich zum Juni.

Ein Haushalt mit 2 Personen mit Gasheizung, Kochen und Warmwasserbereitung und Wohnen in einer 50 m² großen Wohnung mit einem Jahresverbrauch von 7.445 kWh. Die jährliche Rechnung wird somit auf 763 Euro geschätzt, 80 Euro mehr als im Juni.

Welche Tipps gibt es, um Ihre Rechnung zu reduzieren?

Um die Kosten Ihrer Gasrechnung zu begrenzen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

Wenn Sie ein Festangebot abonnieren, können Sie trotz der Erhöhung der Gaspreise den gleichen Preis pro kWh zahlen. Bei einem indexierten Angebot hingegen zahlen Sie mit der angewendeten Ermäßigung weniger, die Preiserhöhung bleibt jedoch wirksam.

Reduzieren Sie Ihren Verbrauch: Dabei geht es darum, Energie in den Hauptverbrauchsbereichen Ihres Hauses einzusparen, wie z. B. Heizung, Warmwasserbereitung, Kochen, Elektrogeräte usw.

Und natürlich können Sie auch die Gasangebote online vergleichen, um für jeden den passenden Vertrag zu finden.

* Der Benchmark-Gaspreis ersetzt seit dem 1. Juli 2023 den regulierten Gaspreis von ENGIE. Er wird jeden Monat von der Energieregulierungskommission (CRE) festgelegt und stellt die Gaskosten in Frankreich dar. Er dient sowohl als Referenzpreis für Anbieter bei der Festlegung ihrer Preisstaffeln als auch als Kompasspreis, um Verbrauchern dabei zu helfen, das günstigste Angebot zu finden. Bitte beachten Sie: Dies ist kein Gasangebot!

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