Das Reality-TV, das die Kontroverse ausgelöst hat, wird für eine zweite Staffel zurückkehren

Das Reality-TV, das die Kontroverse ausgelöst hat, wird für eine zweite Staffel zurückkehren
Das Reality-TV, das die Kontroverse ausgelöst hat, wird für eine zweite Staffel zurückkehren
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Das schwefelhaltige Programm kehrt zu MTV und Paramount+ zurück. Zu diesem Anlass werden mehrere Kandidaten der ersten Staffel wieder in der Villa sein, in der alles möglich ist.

Wie auf dem Instagram-Account der Sendung angekündigt, wurde die Erneuerung der Reality-TV-Serie „Frenchie Shore“ an diesem Samstag, dem 4. Mai, bestätigt. Die Show wird bald mit einigen der Starkandidaten der ersten Ausgabe zurückkehren. Tristan, Melvin, Kara, Iris und Ouryel werden sich bald in der berühmten Villa wiederfinden, dieses Mal in Hérault.

In der Tradition der amerikanischen Serie „Jersey Shore“ präsentiert Ah! Production, eine Tochtergesellschaft von Satisfaction du presenter Arthur, brachte in der ersten Staffel zehn selbsternannte junge Menschen im Alter von 20 bis 30 Jahren zusammen „Frankreichs größtes Partyvolk“. Alkohol, Partys, mehr noch Affinitäten, so lautete das Motto der Teilnehmer, die sich für einen „Traumurlaub“ in einer Villa in Cap d’Agde zusammenschlossen.

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Die Ausstrahlung der ersten Staffel sorgte für einen Skandal

Trash und völlig hemmungslos schockierte „Frenchie Shore“ bei seiner Veröffentlichung im November 2023 möglichst viele Menschen. In der Presse, in sozialen Netzwerken und sogar im Kulturministerium oder der Nationalversammlung. „Wir stehen am Rande der Pornografie“ erklärte Rima Abdul-Malak in den Kolumnen von Pariser.

Wenn die kaum verschwommenen Sexszenen und der Dirty Talk der Teilnehmer nicht genug wären –„Mein Ziel ist es, sie alle zu ficken“ Tristan, einer der Teilnehmer, lieferte, auch die erste Staffel war mit einigen Skandalen behaftet. Nicolas, Autor eines uneinvernehmlichen Kusses mit Melvin, erkannte diese Geste als sexuellen Übergriff.

Es ist jedoch unmöglich, Minderjährigen den Zugang zu diesem Programm zu verbieten, das selbst als „Hardcore“ dargestellt wird, was Rima Abdul-Malaka befürchtete. Da die Muttergesellschaften der Sendeplattformen MTV und Paramount+ nicht in Frankreich ansässig sind, entgeht die Sendung den Regeln von Arcom, dem französischen audiovisuellen Polizisten.

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