Morges bietet sich als Delegierter zur Unterstützung der Demonstrationen an

Morges bietet sich als Delegierter zur Unterstützung der Demonstrationen an
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Morges bietet sich als Delegierter zur Unterstützung der Demonstrationen an

Maxime Schwarb

Heute um 14:23 Uhr veröffentlicht.

Im Kanton Waadt verfügen Städte wie Vevey, Nyon und Pully über einen Veranstaltungskoordinator. Eine „Mode“, der Morges zu folgen bereit ist, nachdem der Gemeinderat grünes Licht für diese neue Position gegeben hat.

Für die Exekutive schien dies jedoch keine Selbstverständlichkeit zu sein. Als die Versammlung im vergangenen Dezember die 158 Seiten analysierte, aus denen der Stadthaushalt für 2024 besteht, löste ein Kapitel besonders Diskussionen aus: die Schaffung einer Position als Koordinator für Veranstaltungen, ohne den Kasten einer spezifischen Bekanntmachung durchzugehen.

Die Finanzkommission forderte daraufhin, diese neuen Ausgaben auf diese Weise zu validieren, was das beratende Gremium akzeptiert hatte, was die Exekutive dazu zwang, ihre Ziele in einem separaten Text darzulegen. Dies wurde am Mittwochabend vom Rat genehmigt.

Gateway für Veranstalter

Im Jahr 2023 fanden im Gebiet von Coquette mehr als 400 Veranstaltungen statt, von denen mehr als dreißig „aufgrund ihres Umfangs einer verstärkten Koordinierung bedürfen“, heißt es in der Mitteilung der Gemeinde.

Eines der Ziele des künftigen Stadtmitarbeiters wird es sein, „die Organisatoren anzuleiten, um ihnen den Umgang mit den Diensten zu erleichtern“. Die Exekutive sieht möglicherweise „die Gefahr einer Erschöpfung oder Entmutigung im Vereinsgefüge“ aufgrund der immer komplexeren Verfahren, die bei der Organisation einer Veranstaltung einzuhalten sind, ein Thema, das in den Ausschüssen immer wieder Anlass zur Sorge gibt.

Die Stelle wird aus zwei Komponenten bestehen. Die erste soll ein Tor für Projektleiter sein und es ermöglichen, „in Zusammenarbeit mit Diensten und/oder externen Veranstaltern die Koordination von Veranstaltungen auf dem Gemeindegebiet sicherzustellen“.

Gleichzeitig wird der zukünftige Mitarbeiter der Stadt für „die Organisation und Koordination von offiziellen Großveranstaltungen“ wie dem 1. zuständig seinähm August zum Beispiel.

Vergütung noch zu klären

Was den finanziellen Aspekt betrifft, erwartet die Geschäftsleitung eine Aktivitätsquote von 80 % und eine Vergütung zwischen 70.000 und 80.000 Franken brutto pro Jahr.

Die Ad-hoc-Kommission äußerte jedoch den Wunsch, „dass die Gemeinde ihre Recherchen nicht auf eine 80-Prozent-Stelle beschränkt“. Dies soll es dem künftigen Arbeitnehmer ermöglichen, „sein Familienleben mit einer beruflichen Tätigkeit zu vereinbaren“.

Sie möchte außerdem, dass die Hochschule „die Möglichkeiten zur Internalisierung bestimmter organisatorischer Dienstleistungen evaluiert“ und nennt das Beispiel von Morges Bouge, einem „Rennen“ ohne Zeitmessung, das am Donnerstag in den Höhen der Stadt stattfand.

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