Frankreich: 65 Cholera-Fälle in Mayotte gemeldet

Frankreich: 65 Cholera-Fälle in Mayotte gemeldet
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In Frankreich scheint die Cholera-Epidemie in Mayotte dank einer schnellen und koordinierten Reaktion der Behörden derzeit unter Kontrolle zu sein. Die Gesundheitsbehörden bleiben jedoch in Alarmbereitschaft, um einen erneuten Ausbruch der Krankheit zu verhindern.

Nach Angaben des französischen Gesundheitsministers Frédéric Valletoux sind in Mayotte bisher 65 Menschen von der Cholera-Epidemie betroffen. Während seiner Reise auf der Insel gab der Minister außerdem bekannt, dass bereits fast 3.700 Menschen gegen die Krankheit geimpft wurden. Trotz dieser alarmierenden Zahlen versicherte Herr Valletoux, dass die Situation unter Kontrolle und die Epidemie eingedämmt sei.

Die Cholera-Epidemie begann Mitte März in Mayotte. Die ersten Fälle kamen von den benachbarten Komoreninseln, wo die Krankheit nach Angaben der örtlichen Gesundheitsbehörden bereits 98 Menschen getötet hat. Diese schnelle Ausbreitung veranlasste die Behörden von Mayotte, Sofortmaßnahmen zu ergreifen, darunter Massenimpfungen und medizinische Versorgung der betroffenen Menschen.

Der Gesundheitsminister betonte die Bedeutung der gemeinsamen Anstrengungen der Gesundheitsdienste zur Bewältigung dieser Gesundheitskrise. Durch Impfung, Überwachung der Fälle und Unterstützung der Betroffenen konnte die Ausbreitung der Cholera in Mayotte eingedämmt werden. Es ist jedoch weiterhin wichtig, wachsam zu bleiben und die Präventionsmaßnahmen zu verstärken, um ein Wiederaufflammen der Epidemie zu verhindern.

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