Alex Lutz und Nora Hamzawi erzählen uns vom „Stolen Painting“ und all den Werken, die sie gerne in ihrem Wohnzimmer sehen würden

Alex Lutz und Nora Hamzawi erzählen uns vom „Stolen Painting“ und all den Werken, die sie gerne in ihrem Wohnzimmer sehen würden
Alex Lutz und Nora Hamzawi erzählen uns vom „Stolen Painting“ und all den Werken, die sie gerne in ihrem Wohnzimmer sehen würden
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Video In Pascal Bonitzers neuem Film in der Hauptrolle erzählen uns die beiden Schauspieler, wie sie in die ganz besondere Welt des Kunstmarktes eingetaucht sind … und nutzen die Gelegenheit, uns ein paar Anekdoten zu erzählen.

Von Le Nouvel Obs

Veröffentlicht auf 1. Mai 2024 um 8:00 Uhr

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Es lag jahrzehntelang vergessen in einem kleinen Haus in Mulhouse. Dieses von den Nazis während des Zweiten Weltkriegs geplünderte Gemälde von Egon Schiele wird dank einer lebenslangen Rente wieder zum Vorschein kommen und das Leben seines Besitzers, eines jungen Chemiearbeiters, der nachts arbeitet, auf den Kopf stellen. In „Das gestohlene Gemälde“, einer brillanten dramatischen Komödie von Pascal Bonitzer, spielen Alex Lutz und Nora Hamzawi jeweils einen altbackenen Auktionator und einen zynischen, aber humanen Anwalt.

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Der Film lässt uns in die wenig bekannte Welt des Kunstmarktes eintauchen, in der sich die Liebe zur Kunst und die Macht des Geldes vereinen. „Man kann sehr schnell wie ein schlechter Anwalt in einer schlechten Serie sein, der ‚Einspruch, Euer Ehren‘ sagt“, erklärt Alex Lutz, der zugibt, dass er wie Nora Hamzawi noch nie zuvor einen Fuß in einen Auktionssaal gesetzt hat. Kunstunempfindlich ist das Duo allerdings keineswegs. Denn auf die Frage nach den Werken, die sie stehlen dürften, um sie in ihrem Wohnzimmer zu installieren, ist das Duo unerschöpflich: Vermeer, Hopper, Giacometti, Erik White, Ron Mueck…

Und noch andere, deren Namen mir nicht sofort in den Sinn kamen. Aber an Inspiration mangelt es nicht. Ein Videointerview, das Sie oben in voller Länge ansehen können.

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