Carla Bruni von der Polizei angehört: Aber was ist los?

Carla Bruni von der Polizei angehört: Aber was ist los?
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Zusammenfassung

Carla Bruni war bereits im Juni 2023 von Ermittlern befragt worden.

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Umdrehen. An diesem Donnerstag, dem 2. Mai 2024, wird Carla Bruni von Ermittlern unter dem Status von angehört Verdächtiger im Rahmen der gerichtlichen Untersuchung im Zusammenhang mit dem Widerruf des Vermittlers Ziad Takieddineberichten unsere Kollegen von Dauphiné Libéré.

Zur Erinnerung: Letzterer wirft dem ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy vor, seinen Präsidentschaftswahlkampf 2007 mit libyschen Geldern finanziert zu haben, wie die Tageszeitung aus einer juristischen Quelle berichtete.

Daran sollte man sich erinnern Die Sängerin und das Model waren bereits im Juni 2023 als einfache Zeugin vernommen worden. Die Dinge haben daher eine unerwartete Wendung genommen, da der 56-jährige französisch-italienische Künstler nun im Rahmen einer kostenlosen Anhörung in den Räumlichkeiten der Zentralstelle zur Bekämpfung von Korruption sowie Finanz- und Steuerdelikten als Verdächtiger vernommen wird (OCLCIFF) in Nanterre.

Der frühere Staatschef Nicolas Sarkozy wurde in dieser Affäre Anfang Oktober selbst angeklagt. Zu den gegen ihn erhobenen Anklagen gehört die von „Verschweigen der Veruntreuung öffentlicher Gelder“, „passive Korruption“, „illegale Wahlkampffinanzierung“ und „kriminelle Verschwörung“.

Nicolas Sarkozy verurteilt

Leider ist es nicht das erste Mal, dass der Politiker auf diese Weise vor Gericht gestellt wird. Im vergangenen Februar wurde Nicolas Sarkozy vom Pariser Berufungsgericht im Zusammenhang mit der „Bygmalion“-Affäre wegen übermäßiger Ausgaben während seines verlorenen Präsidentschaftswahlkampfs 2012 zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr verurteilt, darunter sechs Monate zur Bewährung den gesetzlichen Schwellenwert für diese Ausgaben von 20,5 Millionen Euro überschritten zu haben.

Herr Nicolas Sarkozy ist völlig unschuldig, er hat diese Entscheidung zur Kenntnis genommen und beschlossen, beim Kassationsgericht Berufung einzulegen. Er behält daher seinen Kampf, seine Position in dieser Angelegenheit bei„, vertraute Vincent Desry, sein Anwalt.

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