Warum Standard nach der 777-Partner-Ära bei Null anfangen muss

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Der nächste Käufer der Nummer 16 wird den Verein finanziell und sportlich neu aufbauen müssen.


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Von Kevin Sauvage

Veröffentlicht am 12.05.2024 um 17:49 Uhr
Lesezeit: 3 Min

HATDu Tag für Tag. Dies könnte das Motto der Standard-Mitarbeiter und -Manager sein. Letztere leben seit mehr als einer Woche, wie aus den hier und da veröffentlichten Enthüllungen hervorgeht, die ihren Aktionär betreffen: 777 Partners. In Sclessin ist das Trauma vom Freitagabend noch immer präsent. Dieses Trauma rührt nicht so sehr von der Aktion selbst her, sondern vielmehr von dem, was sie verursacht hat: dem Missmanagement der amerikanischen Manager von Standard. Dieser Coup ertönt wie ein Schrei aus den Herzen der Anhänger, die verletzter denn je sind und um die nahe Zukunft ihrer Farben fürchten. Drei Tage später stellt sich an den Ufern der Maas immer noch die Frage: Wie wird sich das Saisonende entwickeln? Welche Entscheidungen werden 777-Partner kurzfristig treffen? Und vor allem: Wer wird der Retter von Nummer 16 sein und wie wird er das wieder in Ordnung bringen können?

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