Die Erben von Diego Maradona nehmen an der Versteigerung des Goldenen Balls der Weltmeisterschaft 1986 in Argentinien teil

Die Erben von Diego Maradona nehmen an der Versteigerung des Goldenen Balls der Weltmeisterschaft 1986 in Argentinien teil
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Die Goldenen Bälle sind definitiv eine Quelle ständiger Kontroversen.

Es handelt sich um ein Objekt mit einer wirklich unglaublichen Geschichte, das bald versteigert wird. 1986, wenige Monate nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft mit Argentinien, erhielt Diego Maradona den Goldenen Ball von adidas France Football, eine individuelle Trophäe zur Auszeichnung des besten Spielers des Turniers. Nur dass der große goldene Ball nicht lange in den Händen des Argentiniers bleiben wird. 1989 soll das Objekt von Mitgliedern der Camorra, der neapolitanischen Mafia, gestohlen worden sein. 27 Jahre lang war der BO verschollen, bevor er durch Zufall und für ein paar hundert Euro in einem Auktionssaal von einem gewissen Abdelhamid B. geborgen wurde. Er kannte die genaue Art der Trophäe zum Zeitpunkt des Kaufs nicht und entdeckte sie erst seine Ursprünge nach umfangreicher Forschung. Anschließend versuchte er erfolglos, Kontakt zu Maradonas Verwandten aufzunehmen.

Am 6. Juni findet in Neuilly-sur-Seine eine Auktion zum Verkauf des berühmten Ballon d’Or statt. Beträge von mehreren Millionen Euro wurden bereits erwähnt. Nur dass Diego Maradonas Familie das nicht so hören würde. Dieser hätte die Angelegenheit tatsächlich vor die französische Justiz gebracht, um zu verhindern, dass das Objekt zum Verkauf angeboten wird, da es sich um einen gestohlenen Gegenstand handelte. „Die Erben von Diego Maradona haben mich gebeten, den Goldenen Ball zurückzubekommen, der 1989 ihrem Vater in Neapel gestohlen wurde. sagte Anwalt Gilles Moreu am Mittwoch der Agentur EFE. Sie baten mich, rechtliche Schritte einzuleiten, um zu verhindern, dass der Ballon am 6. Juni versteigert wird. » Der Verkaufsraum verteidigte sich gegenüber der Agentur mit der Versicherung, dass alles in Ordnung sei. Nach dem französischen Zivilgesetzbuch kann der Eigentümer, dessen Eigentum gestohlen wurde, drei Jahre lang nach dem Diebstahl gutgläubig gegen den neuen Eigentümer vorgehen. In diesem Fall wusste Abdelhamid B. tatsächlich nicht, dass der Gegenstand gestohlen worden war.

Auch die Engländer hätten Maradona 1986 wegen Diebstahls verklagen können.

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