„Clos“, erster Film von Maxence Merle

„Clos“, erster Film von Maxence Merle
„Clos“, erster Film von Maxence Merle
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Maxence Merle, ein junger Filmemacher aus Livradois-Forez, verwirklicht endlich seinen Kindheitstraum. Am Samstag, den 18. Mai, wird er an der Fassade „Clos“ präsentieren, eine intime Geschichte, das Ergebnis unermüdlicher Entschlossenheit.

„Clos“ ist der erste Film, bei dem Maxence Merle, ein Filmstudent, Regie führte. „Schon als ich ganz klein war, wollte ich Filme machen“, sagt der junge Mann. Ich habe viele Kurzfilme auf YouTube gesehen. Und in der Grundschule habe ich mich dem Theater zugewandt. Aber ich wollte schon immer eine Karriere im Kino machen. »

Entscheidende Begegnungen

Maxences Projekt nahm Gestalt an, als er in seinem letzten Jahr war: „Ich wollte über die Angst und den Wahnsinn sprechen, der dahinter stecken könnte. Dann kam das Thema Homosexualität, des Coming-Outs auf. »

Um seine Schauspieler zu finden, startete er einen Aufruf in den sozialen Netzwerken. „Tatsächlich sagte mir ein Freund eines Freundes, dass er bereit sei“, sagt der junge Regisseur. Und der zweite Schauspieler ist ein Freund, den ich auf Instagram hatte. » Die beiden Hauptrollen fanden sich, bei Ambert und insbesondere beim Jugendforum suchte der Regisseur Unterstützung. „Ich habe im Forum angerufen, bevor ich meinen zweiten Schauspieler gefunden habe. » Schließlich arbeiteten Maxence und das Jugendforum zusammen, um das Projekt voranzutreiben: Verein zur Mittelbeschaffung, Nutzung von Räumlichkeiten für ein Briefing von Schauspielern und Technikern, zahlreiche Kontakte, um die für die Produktion erforderlichen Fähigkeiten zu finden.

„Die Dreharbeiten waren eher instinktiv“

Auf der technischen Seite konnte Maxence auf den Kameramann Kevin Gourbeyre zählen, der den Kurzfilm drehte und schnitt. Auch die Musik wurde von einem Ambertois komponiert: „Helfry ist sein Künstlername“, erklärt Maxence. Er besuchte das Gymnasium in Ambert und studiert jetzt in Paris. »

Für Maxence war letztendlich die Kommunikation über seinen Film das Komplizierteste. „Im Übrigen lief bei den Dreharbeiten alles eher instinktiv ab“, sagt er. Ich war leidenschaftlich, sehr motiviert und wurde sehr gut unterstützt. »

Nach der Vorführung des vom Ciné-Club d’Ambert unterstützten Kurzfilms folgt die Produktion des Films unter der Regie von Martial Delorme und anschließend ein Austausch mit dem Filmteam.

Weitere Informationen

Praktisch. Wir sehen uns am Samstag, 18. Mai, um 17 Uhr. Eintritt frei, Kasse vor Ort vor der Vorstellung oder auf www.helloasso.com.

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